Als Zugvogel bzw. Zugvögel bezeichnet man eine Gruppe von Vogelarten, die verschiedene Jahreszeiten an verschiedenen Orten verbringen. Jährlich sind weltweit schätzungsweise 50 Milliarden Zugvögel unterwegs, davon etwa fünf Milliarden zwischen Europa und Afrika.
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Viele Zugvögel pendeln in unseren Breiten zwischen Mitteleuropa, wo sie den Sommer verbringen, und dem wärmeren Südeuropa oder Nordafrika, wo sie sich im Winter aufhalten (Kurzstreckenzieher). Andere wechseln zwischen Südafrika und Europa (Langstreckenzieher). Außerdem bekommen wir in Mitteleuropa Wintergäste aus Skandinavien oder Sibirien. So überwintern viele arktische Wasservögel am Niederrhein und an der Nordseeküste. Auch viele Singvögel aus Nord- und Osteuropa suchen dann die Wärme im Binnenland West- und Mitteleuropas. Die Orientierung erfolgt unter anderem durch einen Magnetsinn und anhand der Sternenkonstellation.
Ein weiterer Grund, im Sommer nach Norden zu ziehen, sind die langen Tage, welche die Zeit zur Futtersuche verlängern und so die Aufzucht der Jungen begünstigen.
Zur Beobachtung der Zugvögelbewegungen dient die stichprobenartige Vogelberingung inklusive deren Dokumentation.
Wie im September 2007 berichtet wurde, hat eine weibliche Pfuhlschnepfe mit der Bezeichnung "E7" einen 11.500 Kilometer langen Flug von Alaska nach Neuseeland nonstop durchgeführt. Der Vogel war, wie mehrere andere, mit einen Sender ausgestattet.[1] Dieses Tier hält damit, soweit bekannt, den Flugweitenrekord für Zugvögel.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."