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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Direktionsbezirk: | Leipzig | |
| Landkreis: | Nordsachsen | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Torgau | |
| Höhe: | 89 m ü. NN | |
| Fläche: | 12,2 km² | |
| Einwohner: | 1627 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 133 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 04860 | |
| Vorwahl: | 03421 | |
| Kfz-Kennzeichen: | TDO (alt: TO) | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 7 30 350 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Dorfstrasse 18 04860 Zinna |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Karin Knorscheidt (FW/WVG) | |
| Lage der Gemeinde Zinna im Landkreis Nordsachsen | ||
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Zinna ist eine Gemeinde im Landkreis Nordsachsen in Sachsen. Sie gehört der Verwaltungsgemeinschaft Torgau an.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt an der nordwestlichen Stadtgrenze von Torgau im Übergangsgebiet der Elbniederungen zur hügeligen Dübener Heide. Durch die Gemeinde führen die B 182 (Zinna) und die B 183 (Welsau). Die stillgelegte Bahnstrecke Pretzsch–Torgau führt ebenfalls durch den Ort und hatte einen Haltepunkt im Ortsteil Welsau.
Zur Gemeinde gehören Zinna und Welsau.
Die beiden Ortsteile sind slawischen Ursprungs. So bedeutet Zinna (von syno - Heu) Heudorf und Welsau (von veles - groß) soviel wie Großes Dorf. Zinna und Welsau werden im Jahr 1251 erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1510 gehörte Zinna zum Amt Torgau. Auf dem Zinnaer Berg wurde durch die Stadt Torgau ab dem Jahr 1518 Wein angebaut. 1637 wurde die Zinnaer Kirche während des Dreißigjährigen Krieges durch Truppen des schwedischen Feldherren Johan Banér zerstört und der Ort verwüstet. Im Jahr 1760 wurde der Ort während des Siebenjährigen Krieges in der Schlacht bei Torgau auf den Süptizer Höhen abermals verwüstet. Am 25. Dezember 1813 kapitulierte die französische Besatzung der Festung Torgau in Welsau in den Befreiungskriegen. Im Jahr 1850 wurden beide Orte administrativ getrennt. Die Eisenbahnstrecke Torgau-Pretzsch wurde 1895 eröffnet und der Ort erhielt einen Bahnanschluss. Im Jahre 1910 wurde der Ort an das zentrale Trinkwassernetz und 1920 an die Stromversorgung angeschlossen.
Das Speziallager Nr. 8 Torgau (Fort Zinna) war nach 1945 ein Speziallager der SMAD)
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