| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Hof | |
| Höhe: | 615 m ü. NN | |
| Fläche: | 31,24 km² | |
| Einwohner: | 2236 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 72 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 95239 | |
| Vorwahl: | 09257 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HO | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 75 189 | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Bahnhofstraße 10 95239 Zell |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Horst Penzel (ÜWG/Überparteiliche Wählergemeinschaft) | |
| Lage des Marktes Zell im Fichtelgebirge im Landkreis Hof | ||
Zell im Fichtelgebirge (bis 2007 Zell) ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Hof. Die Gemeinde liegt im Naturpark Fichtelgebirge und ist "Staatlich anerkannter Erholungsort".
Inhaltsverzeichnis |
Der Hauptort der Marktgemeinde liegt zwischen den Städten Hof und Bayreuth, ca. 5 km von der Bundesstraße B 2 und ca. 10 km von der Bundesautobahn A 9 entfernt. In der Nähe von Zell im Fichtelgebirge entspringt am Waldstein im Fichtelgebirge die Saale. Auf 30 Kilometern markierter Wanderwege kann man die Umgebung erkunden.
Weitere Ortsteile sind Erbsbühl (8 Einwohner), Friedmannsdorf (114), Grossenau (93), Großlosnitz (83), Kleinlosnitz (24), Lösten (77), Mödlenreuth (37), Oberhaid (15), Rieglersreuth (27), Schnackenhof (29),Tannenreuth (28), Unterhaid (17), Waldstein (3) sowie Walpenreuth (101).
Vor dem Jahr 1000 befanden sich slawische Siedler am Nordrand des Waldsteins. Bischof Gunter ergriff zwischen 1057 und 1065 Maßnahmen gegen Heiden. Der Ort wurde das erste Mal am 7. März 1323 in einer Urkunde Ludwigs des Bayern erwähnt. 1523 erfolgte die Zerstörung der Waldsteinburg. 1550 wurde das Gebiet von Markgraf Albrecht von Brandenburg-Bayreuth als Reichslehen erworben.
Zell gehörte seit 1792 zum Oberamt Münchberg-Stockenroth des an Preußen gefallenen Markgraftums Bayreuth und kam im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und 1810 zu Bayern. Die vorher gemeinsam verwalteten Orte Sparneck und Zell wurden 1818 zu getrennten Landgemeinden. 1826 und 1831 zerstörten Großbrände zahlreiche Häuser des Marktplatzes, der danach neu angelegt wurde. Von 1902 bis 1978 gab es auch eine Lokalbahn Münchberg - Zell.
Im Jahr 1796 entdeckte Alexander von Humboldt, dass der Haidberg magnetisch ist.
Am 24. November 2006 beantragte die Gemeinde 683 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung Zells auf Initiative von André Puchta ein förmliches Namensergänzungsverfahren mit der Bezeichnung Zell im Fichtelgebirge. Damit wurde nach 25 Jahren wieder ein solcher Vorgang im Landkreis Hof eingeleitet. Aufgrund der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern kann die Rechtsaufsichtsbehörde den Namen wegen eines öffentlichen Bedürfnisses ändern. Nach dem Bescheid des Landratsamts Hof trägt Zell seit dem 15. Juli 2007 die Namensergänzung.[1]
Horst Penzel (Überparteiliche Wählergem. e.V. ) ist seit den Kommunalwahlen im Jahr 2008 Nachfolger von Albrecht Dietel (SPD/Unabhängige) als Erster Bürgermeister.[2]
Der Gemeinderat hat 14 Mitglieder:
Das Zeller Wappen ist geviert, 1 und 3 wieder gefiert mit den Farben rot und silber. In ein silbernes gestieltes Blatt auf Schwarzem Grund, in 4 ein schwarzes gestieltes Blatt auf silbernen Grund.
Bad Steben | Berg | Döhlau | Feilitzsch | Gattendorf | Geroldsgrün | Helmbrechts | Issigau | Köditz | Konradsreuth | Leupoldsgrün | Lichtenberg | Münchberg | Naila | Oberkotzau | Regnitzlosau | Rehau | Schauenstein | Schwarzenbach a.Wald | Schwarzenbach a.d.Saale | Selbitz | Sparneck | Stammbach | Töpen | Trogen | Weißdorf | Zell im Fichtelgebirge
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."