Die Zeitschrift für Kirchengeschichte ist eine fachwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit kirchenhistorischen Themen befasst.
Die Zeitschrift für Kirchengeschichte wurde 1877 von den Kirchenhistorikern und Theologen Albrecht Ritschl, Theodor Brieger, Wilhelm Gaß und Hermann Reuter begründet, viermal wurden neue Serien (sogenannte Folgen) begonnen. Die Zeitschrift erscheint im Verlag W. Kohlhammer in drei Heften pro Jahr. Frühere Verlage waren die Verlage Klotz und Perthes in Gotha. Herausgebende Körperschaft ist die Sektion für Kirchengeschichte des Deutschen Historikerverbandes. Das Herausgeberkollegium besteht derzeit aus Wolfgang Bienert, Andreas Holzem, Jochen-Christoph Kaiser, Johannes Helmrath, Volker Leppin, Georg Schwaiger, Manfred Weitlauff und Karl Heinz zur Mühlen. Frühere Herausgeber waren unter anderem Joachim Mehlhausen, Heiko A. Obermann, Rudolf Reinhardt, Wilhelm Schneemelcher, Manfred Weitlauff, Erich Meuthen und Knut Schäferdiek.
Neben Aufsätzen werden auch Rezensionen in deutscher und englischer Sprache veröffentlicht. Die Redaktionen der Zeitschrift ist derzeit für den Aufsatzteil am Lehrstuhl der Kirchlichen Zeitgeschichte Jochen-Christoph Kaisers an der Philipps-Universität Marburg und für die Rezensionen am Lehrstuhl Andreas Holzems an der Universität Tübingen angesiedelt. Seit 2006 wird in der Zeitschrift nur noch die neue deutsche Rechtschreibung verwendet.
ISSN: 0044-2925
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."