| Wappen | Deutschlandkarte | ||
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| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Sachsen | ||
| Direktionsbezirk: | Dresden | ||
| Landkreis: | Meißen | ||
| Höhe: | 98 m ü. NN | ||
| Fläche: | 81,51 km² | ||
| Einwohner: | 6384 (31. Dez. 2007)[1] | ||
| Bevölkerungsdichte: | 78 Einwohner je km² | ||
| Postleitzahl: | 01619 | ||
| Vorwahl: | 03525 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | MEI (alt: RG) | ||
| Gemeindeschlüssel: | 14 6 27 360
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| Gemeindegliederung: | 8 Ortsteile | ||
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstraße 36 a 01619 Zeithain |
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| Webpräsenz: | |||
| Bürgermeister: | Hannes Berger (FDP) | ||
Zeithain ist eine verwaltungsgemeinschaftsfreie Gemeinde im Zentrum des Landkreises Meißen im Freistaat Sachsen bei Strehla und Riesa.
Inhaltsverzeichnis |
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Bobersen, Cottewitz, Gohlis, Jacobsthal, Kreinitz, Lorenzkirch, Moritz, Neudorf, Promnitz, Röderau, Zeithain und Zschepa.
Die Gemeinde liegt am Rande der Elbaue am Übergang zur Großenhainer Pflege. Die Nachbarstädte sind die Stadt Großenhain (14 km), Gröditz (12 km) und Riesa (5 km). Die Gemeinde liegt an der Kreuzung der Bundesstraßen B 169 und B 98. Die Bahnstrecken Riesa–Elsterwerda und Riesa - Falkenberg verlaufen durch das Gemeindegebiet. Für den Personenverkehr steht der Haltepunkt Zeithain zur Verfügung. Hinzu kommen gegenwärtig sieben Regionalbuslinien.
Die Ortsteile Röderau-Bobersen, Lorenzkirch, Zschepa, Gohlis und Kreinitz wurden in den letzten Jahren zweimal durch das Elbehochwasser schwer betroffen.
1730 veranstaltete August der Starke das „Lustlager von Zeithain“, eine gigantische Militärparade, bei der Tausende von hölzernen Tellern in die Elbe geworfen wurden (Gustav Nieritz schrieb darüber eine Erzählung) und ein großes Stollenmesser zum Schneiden von Christstollen zum Einsatz kam. Beim Dorf Streumen wurde ein Opernhaus erbaut.
Vor und im 2. Weltkrieg gab es den Truppenübungsplatz und die Heeresmunitionsanstalt in Zeithain. Ab Mitte 1941 wurde in Zeithain das Kriegsgefangenen-Mannschaftsstammlager Stalag 304 (IV H) Zeithain als ein Zweiglager des Stalag IV B Mühlberg von der Wehrmacht betrieben. Es kam zu Tausenden von Toten unter den überwiegend sowjetischen Gefangenen. Nach dem 8. September 1943 trafen mehrere Transporte mit italienischen Kriegsgefangenen aus Armeelazaretten ein, sie wurden als Italienische Militärinternierte (IMI) bezeichnet. Die ab 1984 errichtete Gedenkstätte erinnerte als erste in Deutschland nur an sowjetische Kriegsgefangene.
Durch die Eingemeindungen existieren eine Vielzahl an Vereinen die zur Gemeinde Zeithain gehören so die SG Kreinitz, die SV Königsblau Gohlis, die SV Röderau-Bobersen, der TuS Röderau-Bobersen e.V. und der SV Sachsen Zeithain.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."