Zechstein ist eine lithostratigraphische Gesteinseinheit im nördlichen Mitteleuropa. Das Zentrum des Zechsteinbecken lag in Nord- und Mitteldeutschland sowie in Polen. Der Zechstein wird in das Oberperm oder Lopingium datiert.
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Zechstein ist einerseits ein bergmännischer Begriff, der „zäher Stein“ bedeutet – andererseits erinnert dieses Wort an den „Zechstein“, auf dem die Zechen (Bergwerksgebäude) für den Abbau des Kupferschiefers lagen. Der Zechstein bildete zusammen mit dem Rotliegenden die Dyas, eine alternative Bezeichnung für das Perm-System, das sich international nicht durchsetzen konnte. Heute wird der Zechstein, genauso wie das Rotliegende nur noch als lithostratigraphische Gesteinseinheit aufgefasst, nicht mehr als Zeiteinheit.
Der Zechstein im lithostratigraphischen Sinn beginnt mit der Ablagerung des Kupferschiefers.
Es hinterließ bei seinen großräumigen Vorstößen in die heutigen mitteleuropäischen Regionen bis zu acht Zyklen mit erosiv-sedimären/marin-euxinischen Sedimenten (Werra, Staßfurt, Leine, Aller, Ohre, Friesland, Mölln und Fulda). Entsprechend der Morphologie des Gebietes und der Entfernung zum Beckenzentrum sind z.B. in den Aufschlußgebieten am Südharz nicht alle Zyklen ausgebildet. Der Zechstein wird heute im Wesentlichen mit den internationalen chronostratigraphischen Stufen des Wuchiapingium und Changhsingium, die zur Serie des Lopingium zusammen gefasst werden korreliert. Der Zechstein endet jedoch noch kurz vor der Perm/Trias-Grenze im Changhsingium. Der Beginn ist diachron und deshalb könnte die Rotliegend-Sedimentation noch bis in das Wuchiapingium hineinreichen.[1] In absoluten Zahlen ausgedrückt begann der Zechstein vor 257,3 Millionen Jahren und endete vor etwa 251 Millionen Jahren.
Der Kupferschiefer hatte auf Grund seiner regional verstärkt auftretenden Buntmetallführung als Silber- und Kupferlieferant zwischen dem Mittelalter und dem zwanzigsten Jahrhundert große volkswirtschaftliche Bedeutung[2].
Der zweite wichtige Bodenschatz, der in der Zechsteinepoche gebildet wurde, sind die heute noch stark in Abbau stehenden Steinsalz- und Kalisalzvorkommen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."