| Zahnarme | ||||||||||||
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Großer Ameisenbär (Myrmocophaga tridactyla) |
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Pilosa | ||||||||||||
| Flower, 1883 |
Die Zahnarmen (Pilosa) sind eine Ordnung der Säugetiere. In dieser Gruppe werden die Ameisenbären und die Faultiere zusammengefasst. Zusammen mit den Gepanzerten Nebengelenktieren bilden sie die Überordnung der Nebengelenktiere (Xenarthra).
Faultiere und Ameisenbären haben sie stark an die jeweilige Lebensweise angepasst und unterscheiden sich äußerlich deutlich voneinander. Ameisenbären sind langschnäuzige, zahnlose Tiere, die am Boden oder in den Bäumen leben und sich von Insekten ernähren. Die lebenden Faultiere sind kurzschnäuzige, pflanzenfressende Tiere mit bis zu 20 homodonten Zähnen. Sie leben auf Bäumen, die bodenbewohnenden Riesenfaultiere sind ausgestorben. Von den Gepanzerten Nebengelenktieren, die heute nur mehr in Form der Gürteltiere vorkommen, unterscheiden sie sich im Fehlen der Hautpanzerung. Während die Monophylie der Nebengelenktiere als ganzer außer Zweifel steht, sind die Zahnarmen ein umstrittenes Taxon.
Schon Ende des 18. Jahrhunderts fassten Félix Vicq d'Azyr und Frédéric Cuvier mehrere Tiergruppen als Zahnlose (Edentata) zusammen. Diese schlossen neben den heute zu den Nebengelenktieren gerechneten Säugetieren auch noch die Ameisenigel, Schuppentiere und Erdferkel ein. Heute gelten diese Säugetiergruppen nur als oberflächlich ähnlich und nicht näher miteinander verwandt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."