Outils :Vous avez un site web ? Un blog ?
Technorati reactions rencontre |
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
![]() |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Havelland | |
| Höhe: | 35 m ü. NN | |
| Fläche: | 52,63 km² | |
| Einwohner: | 7652 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 145 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 14641 | |
| Vorwahl: | 033234 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HVL | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 63 357 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hoppenrader Allee 1 14641 Wustermark |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Bernd Drees (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Wustermark im Landkreis Havelland | ||
![]() |
||
Die Gemeinde Wustermark liegt im brandenburgischen Landkreis Havelland. Die heutige Gemeinde wurde im Zuge der Gemeindereform 2002 aus den vorher eigenständigen Gemeinden Buchow-Karpzow, Elstal, Hoppenrade, Priort und Wustermark gebildet.
Inhaltsverzeichnis |
Wustermark liegt im regional auch als „hohes Havelland“ oder „Auf der Heide“ bezeichnet in unmittelbarer Nähe zum Regionalpark und Naturschutzgebiet Döberitzer Heide, einem ehemaligen Truppenübungsplatz, der im Jahr 2004 von der Heinz-Sielmann-Stiftung gekauft wurde.
Wustermark und deren dazugehörige Ortsteile liegen im geografischen Bereich der Nauener Platte. Insbesondere in den südlich von Wustermark gelegenen Ortsteilen Hoppenrade, Hoppenrade Ausbau und Buchow-Karpzow finden sich markante langwellige, zum Teil allerdings auch steile Moränenerhebungen. Besonders der 62m hohe Stellberg im Ortsteil Hoppenrade Ausbau bietet somit einen guten Ausblick auf das Havelland bis in den Fläming. Östlich Wustermarks befindet sich der Havelkanal, der sich in einer nord-südlichen Ausrichtung erstreckt.
Die Gemeinde Wustermark umfasst die Ortsteile Buchow-Karpzow, Elstal, Hoppenrade, Priort und Wustermark sowie die Gemeindeteile Wernitz, Dyrotz, Dyrotz-Luch und Hoppenrade-Ausbau.
Ursprünglich durch slawische Besiedlung geprägt, wurde das Havelland im Zuge der sogenannten Ostkolonisation im 12./13. Jahrhundert durch Albrecht den Bären erobert, der auch in Wustermark - 1212 erstmals urkundlich erwähnt - eine Befestigung anlegen ließ.
Wustermark entwickelte sich zu einem Verkehrsknotenpunkt an den von Berlin und Brandenburg kommenden Handelswegen. Daher hatte der Ort schon im 17. Jahrhundert eine Poststation und wurde 1881 auch zu einem der ersten Haltepunkte der Eisenbahnstrecke Berlin – Lehrte (Berlin-Lehrter Eisenbahn, Lehrter Bahnhof in Berlin).
(Kommunalwahl 2008)
Das Wappen wurde am 30. November 2005 genehmigt.
Blasonierung: „Innerhalb eines von Silber und Rot zehnfach gestückten Bordes in Grün unter einem flachen goldenen Doppelsturzsparren fünf (3:2) ineinander verschlungene goldene Ringe.“[1]
In der Liste der Baudenkmäler in Wustermark stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.
In Wustermark-Elstal befindet sich das Zentrale Oncken-Archiv des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden mit Sammlungen unter anderem zur Geschichte des deutschen Baptismus, der evangelisch-freikirchlichen Brüderbewegung und des Puritanismus.
Im Ortsteil Elstal der Gemeinde Wustermark ist derzeit (2007) die Erweiterung bzw. Veränderung des Factory-Outlet-Centers in der Planung. Sollte diese Erweiterung gelingen, wäre dies noch ein bedeutender Schritt in der gemeindlichen Entwicklung. Gleiches gilt für den Neubau des Binnenhafens im Ortsteil Wustermark. Für den Hafen wurde im Juni 2007 der "Grundstein" gelegt. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung gibt es auch im Freizeit- und Natur bezogenen Bereichen eine positive Entwicklung. Die Heinz-Sielmann-Stiftung, die den ehemalig militärisch genutzten Bereich der Döberitzer Heide bewirtschaftet, erfreut sich regem Zulauf. Die Döberitzer Heide ist ein ehemaliger Truppenübungsplatz und ein außergewöhnliches Naturschutzgebiet nahe Berlin und Potsdam. Mit der Heinz-Sielmann-Stiftung wird die Döberitzer Heide schrittweise in ein wildnisähnliches Naherholungsgebiet entwickelt.
Die verkehrsgünstige Lage der Gemeinde Wustermark an der Autobahn 10, Bundesstraße 5 und der Eisenbahnlinie nach Berlin (RE2) und im so genannten Speckgürtel der Hauptstadt prägt die aktuelle Gewerbestruktur. Überregional bekannt ist Wustermark für sein Factory-Outlet-Center: B5 Designer Outlet Center Berlin-Brandenburg.
Brieselang | Dallgow-Döberitz | Falkensee | Friesack | Gollenberg | Großderschau | Havelaue | Ketzin | Kleßen-Görne | Kotzen | Märkisch Luch | Milower Land | Mühlenberge | Nauen | Nennhausen | Paulinenaue | Pessin | Premnitz | Rathenow | Retzow | Rhinow | Schönwalde-Glien | Seeblick | Stechow-Ferchesar | Wiesenaue | Wustermark