Die Wurmbergseilbahn ist eine 1963/65 in Betrieb genommene 2,8 km lange Luftseilbahn, die von Braunlage auf den 971 m hohen Wurmberg führt.
Die als Kleinkabinenbahn ausgeführte Luftseilbahn gilt als die längste Luftseilbahn in Norddeutschland und überwindet eine Höhendifferenz von 400 m. Im Unterschied zu anderen Luftseilbahnen hat die Wurmbergseilbahn auch eine Mittelstation, welche ohne Umsteigen durchfahren werden kann.
Die Talstation der Wurmbergseilbahn liegt am Großparkplatz im Norden der Oberharzstadt Braunlage. An der Mittelstation ist ein Zu- und Aussteigen möglich (Wanderziele Gaststätte Rodelhaus, kleine und große Wurmbergklippen, Kaffeehorst mit Elend / Schierke, Wurmbergsteinbruch (ca. 500 m), Bärenbrücke / Warme Bode, Königskrug). Die Bergstation befindet sich einige Höhenmeter unterhalb des in den letzten Jahren umgestalteten Gipfelplateaus. In direkter Nähe der Bergstation ist die Skiwiese am Nordhang des Wurmbergs mit Liftbetrieb zu finden.
Auf dem Gipfelplateau kann die Wurmberg-Sprungschanze besichtigt werden, in der sich ein Restaurant befindet. Neben der Schanze bietet sich ein freier Blick auf das im Tal der Kalten Bode liegende Schierke sowie den Brockengipfel (1142 m). Von den Seilbahn-Kabinen kann man während eines großen Teils der Fahrt auf Braunlage herunterblicken.
Koordinaten: 51° 44′ 40″ N, 10° 37′ 3″ O
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."