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Women’s National Basketball Association :

femme russe

Women's National Basketball Association

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Women's National Basketball Association (WNBA)
Sportart Basketball
Gründungsjahr 1996
erste Saison 1997
Mannschaften 14 Teams
Land Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
aktueller Meister Detroit Shock
aktuelle Saison 2009
Internetseite WNBA.com

Die Women's National Basketball Association (WNBA) ist die seit 1996 bestehende Basketball-Profiliga in Nordamerika. Sie ist wahrscheinlich die mit Abstand stärkste und populärste Damen-Basketball-Liga der Welt.

Derzeit besteht die WNBA aus 14 Mannschaften, von denen alle in den Vereinigten Staaten beheimatet sind. Von diesen 14 Mannschaften spielen jeweils 7 in der Western und der Eastern Conference. Der WNBA-Meister wird nach einer 34 Spiele umfassenden regulären Saison in den Play-offs ausgespielt. Die WNBA ist eine geschlossene Liga es gibt keine Auf- und Absteiger. Neue Spieler werden über einen jährlichen Draft auf die Teams verteilt.

Präsidentin der Liga ist im Moment Donna Orender.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Spielmodus

Die Meisterschaftsrunde teilt sich in zwei Phasen auf: die reguläre Saison (Regular Season), in der jedes Team 34 Spiele absolviert, und die Play-Offs, die wiederum in drei Runden geteilt sind.

[Bearbeiten] Reguläre Saison

Die WNBA ist in eine Western und Eastern Conference unterteilt, wobei jede Conference 7 Mannschaften beinhaltet. In einer regulären Saison spielt jedes Team viermal gegen vier Mannschaften aus der eigenen Conference drei Mal und gegen die restlichen zwei Teams je vier Mal (20 Spiele). Des Weiteren spielt jedes Team je zwei Mal gegen die sieben Mannschaften aus der anderen Conference (14 Spiele). Jedes Team bestreitet somit vor den Playoffs 34 Spiele. Die reguläre Saison beginnt im Mai und endet im August.

[Bearbeiten] Playoffs

Für die Playoffs qualifizieren sich jeweils die vier erfolgreichsten Mannschaften der regulären Saison beider Conferences. In der ersten Runde spielen die beste Mannschaft gegen die vierte und die zweit- gegen die drittplatzierte einer Conference. Die Sieger bestreiten die Conference Finale, und deren Sieger spielen schließlich die WNBA-Meisterschaft aus. In den Playoffs wird, außer im Finale, nach dem best of three-System gespielt, wobei die nach Abschluss der regulären Saison schlechter platzierte Mannschaft im ersten Play-off-Spiel und die besser in den Spielen 2 und 3 Heimrecht hat. Im Finale wird nach dem best of five-System gespielt, wobei die nach Abschluss der regulären Saison bessere platzierte Mannschaft in den ersten beiden und im letzten Spiel Heimrecht hat. Die Playoffs dauen von Ende August bis Ende September.

[Bearbeiten] All-Star-Spiel

Im Juli findet jede Saison ein All-Star-Spiel in einer Stadt eines WNBA Teams statt. Dabei treffen Star-Spielerinnen der Eastern Conference auf Star-Spielerinnen der Western Conference. Die Fans können in einer Abstimmung entscheiden, welche WNBA-Spielerin an diesem Freundschaftsspiel teilnehmen werden. Für die Saison 2008 wurde das All-Star-Spiel aus dem Terminkalender genommen, damit die Spielerinnen der WNBA an den Olympischen Sommerspiele in Peking teilnehmen können.

[Bearbeiten] Geschichte

In den Vereinigten Staaten gab es bereits mehrere Versuche eine erfolgreiche Damen-Basketballliga auf die Beine zu stellen (die erste offizielle Damen-Basketballliga in den USA war die WBL), doch alle Ligen wurden früher oder später wieder aufgelöst. Am 24. April 1996 wurde mit Hilfe der National Basketball Association die WNBA gegründet. Die WNBA ist die einzige Liga, die die NBA vollkommen unterstützt. Deshalb sieht das WNBA Logo ("Logo Woman") dem NBA Logo sehr ähnlich.

Die WNBA begann ihre erste Saison am 21. Juni 1997. Das erste Ligaspiel der WNBA Geschichte war das Spiel zwischen den New York Liberty und den Los Angeles Sparks in Los Angeles. Penny Toler erzielte den ersten Punkt in der WNBA-Geschichte. Die WNBA konzentrierte ihre Marketing Kampagne ("We Got Next") in ihrer ersten Saison auf WNBA-Stars wie Rebecca Lobo, Lisa Leslie und Sheryl Swoopes. Jedoch konnte nur Lobo überzeugen, die die New York Liberty bis ins Finale führte, wo sie sich aber Cynthia Cooper dem eigentlichen Star der Liga klar geschlagen geben musste. Cynthia Cooper entwickelte sich immer mehr zum Aushängeschild der Liga.

In der Saison 1998 traten mit den Detroit Shock und Washington Mystics zwei neue Teams der Liga bei.

Der größte Konkurrent der WNBA war die American Basketball League (ABL), die jedoch 1999 aufgelöst wurde. Viele ABL-Stars wechselten somit in die WNBA, dass das Niveau der gesamten Liga klar aufwertete. Durch diese vielen Wechsel, war der WNBA Draft 1999 geprägt von Spielerinnen aus der ABL. Da in dieser Saison die NBA wegen des Lockouts teilweise ausfiel, stieg das Interesse an der WNBA etwas an. Des Weiteren erhöhte sich, durch den Beitritt der Minnesota Lynx und Orlando Miracle, die Anzahl der Mannschaften von zehn auf zwölf.

In der Saison 2000 traten mit den Indiana Fever, Seattle Storm, Miami Sol, und den Portland Fire, vier weitere Teams der WNBA bei, damit konnte die WNBA die Anzahl der Mannschaften seit ihrem Beginn verdoppeln. Die Liga und deren Teams waren gemeinsam im Besitz der NBA bis 2002, als sich die NBA dafür entschied die WNBA-Teams an die in der selben Stadt beheimateten NBA-Teams oder an Dritte zu verkaufen. Dieser Verkauf führte dazu, dass zwei Mannschaften umgesiedelten wurden: Utah Starzz wurden zu den San Antonio Silver Stars und die Orlando Miracles zu den Connecticut Sun. Die Sun waren das erste Team, dass in den Besitz von Dritten überging. Jedoch fand die NBA nicht für alle Teams einen neuen Besitzer, deshalb wurden mit den Miami Sol und den Portland Fire zwei Teams aufgelöst.

Nach der Saison 2003 wurden mit den Cleveland Rockers bereits das insgesamt dritte Team aufgelöst. Die Anzahl der Teams wurden zwar weniger, doch das Niveau der Liga stieg von Jahr zu Jahr an und Alleingänge wie von den Houston Comets in den ersten vier Saisonen gehörten der Vergangenheit an. Am 21. Oktober gab die WNBA Präsidentin Val Ackerman ihren Rücktritt bekannt. NBA Commissioner David Stern gab am 15. Februar 2005 mit Donna Orender ihre Nachfolgerin bekannt. Im April übernahm sie offiziell den Posten von Ackerman.

In der Saison 2005 trat mit den Chicago Sky nach mehreren Jahren wieder ein Team der WNBA bei. Jedoch sank die Anzahl der Teams vor Beginn der Saison 2007 von 14 auf 13, da die Charlotte Bobcats nicht mehr länger die Charlotte Sting finanzieren wollten. Ab der Saison 2008 nehmen wieder 14 Teams an der Liga teil.

[Bearbeiten] Mannschaften

In der WNBA-Geschichte gab es nie mehr als 16 Teams; von diesen nahmen in der vergangenen Saison 2007 noch 13 am Spielbetrieb teil. Zur Spielzeit 2008 wurde die Eastern Conference mit den Atlanta Dream ergänzt, so dass momentan 14 Teams an der Meisterschaft teilnehmen.

Mannschaften und Conferences der WNBA

[Bearbeiten] Eastern Conference

Mannschaft Gründungsjahr
Atlanta Dream 2008
Chicago Sky 2006
Connecticut Sun 1999 (bis 2002 Orlando Miracle)
Detroit Shock 1998
Indiana Fever 2000
New York Liberty 1997
Washington Mystics 1998

[Bearbeiten] Western Conference

Mannschaft Gründungsjahr
Houston Comets 1997
Los Angeles Sparks 1997
Minnesota Lynx 1999
Phoenix Mercury 1997
Sacramento Monarchs 1997
San Antonio Silver Stars 1997 (bis 2002 Utah Starzz)
Seattle Storm 2000

[Bearbeiten] ehemalige Teams

Mannschaft Gründungsjahr Abschlussjahr
Charlotte Sting 1997 2006
Cleveland Rockers 1997 2003
Miami Sol 2000 2002
Portland Fire 2000 2002

[Bearbeiten] Meister der WNBA

Saison Meister Serie Vizemeister
1997 Houston Comets 1–0 New York Liberty
1998 Houston Comets 2–1 Phoenix Mercury
1999 Houston Comets 2–1 New York Liberty
2000 Houston Comets 2–0 New York Liberty
2001 Los Angeles Sparks 2–0 Charlotte Sting
2002 Los Angeles Sparks 2–0 New York Liberty
2003 Detroit Shock 2–1 Los Angeles Sparks
2004 Seattle Storm 2–1 Connecticut Sun
2005 Sacramento Monarchs 3–1 Connecticut Sun
2006 Detroit Shock 3–2 Sacramento Monarchs
2007 Phoenix Mercury 3–2 Detroit Shock
2008 Detroit Shock 3–0 San Antonio Silver Stars
2009

[Bearbeiten] WNBA All-Decade Team

Anlässlich des zehnten Geburtstages der WNBA im Jahre 2006 wählten Fans, Medienvertreter, aktuellen Spielerinnen und Trainer die zehn Spielerinnen, die am stärksten Einfluss auf den Erfolg der WNBA hatten. Die folgenden zehn Spielerinnen (sowie fünf weitere Honorable Mentions) wurden aus einer Liste von 30 Namen ausgewählt:

[Bearbeiten] WNBA All-Decade Team

Spielerin Mannschaft
Sue Bird Seattle Storm (seit 2002)
Tamika Catchings Indiana Fever (seit 2001)
Cynthia Cooper Houston Comets (1997-2000, 2003)
Yolanda Griffith Sacramento Monarchs (1999-2007), Seattle Storm (seit 2008)
Lauren Jackson Seattle Storm (seit 2001)
Lisa Leslie Los Angeles Sparks (seit 1997)
Katie Smith Minnesota Lynx (1999-2005), Detroit Shock (seit 2005)
Dawn Staley Charlotte Sting (1999-2005), Houston Comets (2005)
Sheryl Swoopes Houston Comets (1997-2007), Seattle Storm (seit 2008)
Tina Thompson Houston Comets (seit 1997)

Alle zehn haben olympische Medaillen gewonnen: Jackson gewann Silber mit Australien und der Rest Gold für die USA. Sieben von ihnen gewannen die WNBA-Meisterschaft (Swoopes, Cooper und Thompson mit Houston, Leslie mit Los Angeles, Bird und Jackson mit Seattle und Griffith mit Sacramento).

[Bearbeiten] Honorable Mention

Spielerin Mannschaft
Ruthie Bolton Sacramento Monarchs (1997-2004)
Chamique Holdsclaw Washington Mystics (1999-2004), Los Angeles Sparks (seit 2005)
Ticha Penicheiro Sacramento Monarchs (seit 1998)
Diana Taurasi Phoenix Mercury (seit 2004)
Teresa Weatherspoon New York Liberty (1997-2003), Los Angeles Sparks (2004)

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Links

Women’s National Basketball Association - Artikel des Tages

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Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

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