| Wollgräser | ||||||||||
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Scheuchzers Wollgras (Eriophorum scheuchzeri) |
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| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
| Eriophorum | ||||||||||
| L. |
Wollgräser (Eriophorum; Name: griech. érion - Wolle, phoréein - tragen) sind eine Gattung innerhalb der Familie der Sauergrasgewächse (Cyperaceae). Die Pflanzen besiedeln vorwiegend Moorstandorte. Ihre Blütenstände bestehen aus je einem oder mehreren vielblütigen Ährchen. Die langen Blütenhüllfäden der Früchte bilden den bezeichnenden weißen bis orangefarbenen Wollschopf der Wollgräser. Die aspektprägenden „Wattebäusche“ zeigen die Pflanzen also nicht, wie landläufig oft angenommen wird, in ihrem blühenden, sondern im bereits fruchtenden Zustand.
Zur Gattung gehören 18 Arten mit zahlreichen Unterarten und Varietäten, die in den gemäßigten bis subarktischen Zonen der Nordhalbkugel vorkommen.[1]
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Schmalblättriges Wollgras (Eriophorum angustifolium) |
Breitblättriges Wollgras (Eriophorum latifolium) |
Scheiden-Wollgras (Eriophorum vaginatum) |
Frucht des Scheiden-Wollgrases (Eriophorum vaginatum) mit Blütenhüllfäden und Karyopsen |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."