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Woiwodschaft Westpommern :

femme russe

Woiwodschaft Westpommern

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Flagge Woiwodschaft Westpommern
Woiwodschaft
Westpommern
Karte
Wappen und Logo
Wappen Westpommerns Logo der Woiwodschaft Westpommern
Basisdaten
Hauptstadt: Stettin
Woiwode: Marcin Zydorowicz
Woiwodschaftsmarschall: Norbert Obrycki
Größte Stadt: Stettin
ISO 3166-2: PL-ZP
Einwohner: 1.692.271 (31. Dez. 2007[1])
Bevölkerungsdichte: 74 Einwohner je km²
Geografie
Fläche: 22.896 km²
- davon Land: ? km²
- davon Wasser: ? km²
Ausdehnung: Nord-Süd: 216,29 km
West-Ost: 192,50 km
Höchster Punkt: 233 m. ü. NN(Biały Bór)
Tiefster Punkt: -3 m. ü. NN (Stepnica)
Landschaftl. Struktur
Wälder: 36,2%
Gewässer: 5,2%
Landwirtschaft: 49,9%
Sonstige: 8,7 %
Verwaltungsgliederung
Kreisfreie Städte: 3
Landkreise: 18
- Gemeinden: 114

Die Woiwodschaft Westpommern (polnisch Województwo zachodniopomorskie; kaschubisch "Zôpadnopòmòrsczé wòjewództwò") ist eine der 16 Woiwodschaften, in die die Republik Polen gegliedert ist. Sie liegt im nordwestlichen Teil Polens und umfasst den größten Teil des historischen Hinterpommerns sowie einen sehr kleinen Teil des historischen Vorpommern. Die Woiwodschaft grenzt im Westen an die deutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, im Süden an die Woiwodschaft Lebus, im Südosten an die Woiwodschaft Großpolen, im Osten an die Woiwodschaft Pommern (die historische Region Pomerellen) und im Norden an die Ostsee.

Die Woiwodschaft Westpommern entstand 1999 im Zuge der polnischen Verwaltungsreform aus der Vereinigung der Woiwodschaften Stettin und Köslin. Die Hauptstadt der Woiwodschaft ist Stettin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Verwaltungsgliederung

Die Woiwodschaft Westpommern wird in 18 Landkreise unterteilt, wobei Stettin, Köslin und Swinemünde kreisfrei bleiben. Dem nach der Stadt Köslin benannten Kreis gehört die Stadt selbst nicht an.

[Bearbeiten] Kreisfreie Städte

  1. Stettin (Szczecin) (410.809)
  2. Köslin (Koszalin) (107.783)
  3. Swinemünde (Świnoujście) (40.899)

[Bearbeiten] Landkreise

  1. Białogard (Belgard) (48.241)
  2. Choszczno (Arnswalde) (50.066)
  3. Drawsko Pom. (Dramburg) (58.073)
  4. Goleniów (Gollnow) (78.738)
  5. Gryfice (Greifenberg) (60.773)
  6. Gryfino (Greifenhagen) (82.813)
  1. Kamień Pom. (Cammin) (47.604)
  2. Kołobrzeg (Kolberg) (76.089)
  3. Koszalin (Köslin) (64.087)
  4. Łobez (Labes) (38.232)
  5. Myślibórz (Soldin) (67.412)
  6. Police (Pölitz) (64.147)
  1. Pyrzyce (Pyritz) (39.931)
  2. Sławno (Schlawe) (57.643)
  3. Stargard Szcz. (Stargard i.Pom.) (119.402)
  4. Szczecinek (Neustettin) (77.232)
  5. Świdwin (Schivelbein) (48.920)
  6. Wałcz (Deutsch Krone) (54.639)

(Einwohner am 30. Juni 2006)

[Bearbeiten] Geographie

[Bearbeiten] Landschaft

Die recht dünn besiedelte Landschaft ist geprägt von eiszeitlich geformten Moränen, Seen und dichten Nadelwäldern. In der Woiwodschaft befinden sich der Stettiner Landschaftsschutzpark Buchheide und der Landschaftsschutzpark Unteres Odertal. Im Hinterland der Ostseeküste verlaufen die Verkehrsströme von Stettin nach Danzig. Der Südosten der Woiwodschaft wird von der Pommerschen Seenplatte geprägt.

[Bearbeiten] Größte Städte

Stadt Deutscher Name Einwohner
31. Dezember 2007
Szczecin Stettin 407.811
Koszalin Köslin 107.376
Stargard Szczeciński Stargard in Pommern 70.217
Kołobrzeg Kolberg 44.889
Świnoujście Swinemünde 40.871
Szczecinek Neustettin 38.488
Police Pölitz 34.161
Wałcz Deutsch Krone 26.094
Białogard Belgard 24.407
Goleniów Gollnow 22.440
Gryfino Greifenhagen 21.177
Nowogard Naugard 16.794
Gryfice Greifenberg 16.394
Choszczno Arnswalde 15.797
Świdwin Schivelbein 15.486

[Bearbeiten] Flüsse

[Bearbeiten] Bevölkerung

Die Einwohner Westpommerns sind überwiegend polnischer Nationalität. Sie bzw. ihre Vorfahren wurden nach der Vertreibung der deutschen Pommern aus Zentralpolen und aus der Gegend um Vilnius (poln. Wilno), Hrodna (poln. Grodno) und Lemberg (poln. Lwów) angesiedelt. Daneben wohnen hier Ukrainer, die im Rahmen der Aktion Weichsel hierher umgesiedelt wurden.

Siehe auch: Potsdamer Abkommen; Polendeutsche; Pomoranen; Ostkolonisation

[Bearbeiten] Universitäten

[Bearbeiten] Wirtschaft

Auf dem Gebiet der Woiwodschaft befindet sich mit Stettin und Swinemünde der wichtigste Hafen Polens (vor Danzig/Gdingen). Außerdem ist Stettin ein international bedeutender Werftenstandort.

Im Vergleich mit dem BIP der EU, ausgedrückt in Kaufkraftstandards, erreicht die Woiwodschaft einen Index von 44,6 (EU-25:100) (2003)[2]. Die Arbeitslosenrate lag 2005 bei 22.7%[3] und 2007 bei 17,0%[4].

[Bearbeiten] Tourismus

Der Tourismus spielt traditionell eine wichtige Rolle, vor allem an der Ostseeküste in Badeorten wie Swinemünde, Misdroy, Kolberg u.a.

[Bearbeiten] Flughafen

[Bearbeiten] Verweise

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ - STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 31. Dezember 2007
  2. Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25[1]
  3. http://www.eds-destatis.de/en/downloads/sif/dn_06_01.pdf
  4. http://www.stat.gov.pl/szczec/index_ENG_HTML.htm/

Koordinaten: 53° 36′ 23" N, 15° 32′ 17" O

Woiwodschaft Westpommern - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Woiwodschaft Westpommern - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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