Mit Wohneigentum (zu unterscheiden vom Begriff Wohnungseigentum, der eine rechtliche Konstruktion beschreibt) wird der Umstand bezeichnet, dass die Immobilie, in der jemand wohnt, dessen Eigentum ist. Die Immobilie kann beispielsweise eine Eigentumswohnung oder ein Haus sein. Entscheidend ist die Selbstnutzung des eigenen Wohnraums.
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Der Anteil der Bewohner mit Wohneigentum (die Wohneigentumsquote) ist in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich:
In Singapur ist das Wohnen zur Miete fast gänzlich unbekannt.
Die Wohneigentumsquote in Deutschland hat sich von 1993 bis 2003 von 39 % auf 43 % erhöht.
Einer der Gründe für die geringe Wohneigentumsrate in Deutschland sind die hohen Startkosten für die Anschaffung einer ersten Wohnung. Hierbei sind die hohen Nebenkosten des Kaufs (Makler, Grunderwerbsteuer, Notar, Transaktionskosten ...) ebenso wie die von den Kreditgebern geforderte vergleichsweise hohe Eigenkapitalrate von etwa 20 % störend. In den USA und Kanada reichen ca. 20 000 $ bis 30 000 $ für ein erstes Objekt. Dabei ist in diesen beiden Ländern nur eine Eigenkapitalrate von etwa 6 % notwendig.
Diese statistischen Angaben basieren auf Daten vom Jahre 2003.
Siehe auch: Grundstück, Wohnungseigentum
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."