| Wołomin | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Masowien | |||
| Landkreis: | Wołomin | |||
| Geographische Lage: | 52° 21′ N, 21° 14′ O52.3521.233333333333Koordinaten: 52° 21′ 0″ N, 21° 14′ 0″ O | |||
| Einwohner: | 36.724 (30. Juni 2007[1]) | |||
| Postleitzahl: | 05-200 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 22 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | WWL, WV | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Nächster int. Flughafen: | Warschau | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Stadt- und Landgemeinde | |||
| Fläche: | 59,52 km² | |||
| Einwohner: | 49836 (30. Juni 2007[1]) | |||
| Verwaltung (Stand: 2008) | ||||
| Bürgermeister: | Jerzy Mikulski | |||
| Adresse: | ul. Ogrodowa 4 05-200 Wołomin |
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| Webpräsenz: | www.um.wolomin.pl/ | |||
Wołomin ist eine polnische Stadt in der Wojewodschaft Masowien und befindet sich ca. 20 Kilometer nordöstlich von der Hauptstadt Warschau entfernt. Die Stadt hat etwa 36.000 Einwohner und eine Fläche von ca. 14 km².
Wołomin wurde erstmals im 15. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Es blieb lange Zeit eine Kleinstadt von nicht allzu großer Bedeutung, bis die Eisenbahnlinie im Jahre 1862 von Warschau nach Białystok gebaut wurde. Von da an gewann Wołomin auch zunehmende Bedeutung für den Sommertourismus aus Warschau.
Wołomin erlang 1919 Stadtrecht. Bis vor dem Zweiten Weltkrieg hatte die Stadt eine bedeutende jüdische und russische Bevölkerung, welche aber aufgrund der deutschen Besatzung ins Warschauer Ghetto umgesiedelt wurde und von dort aus in Vernichtungslager wie Auschwitz-Birkenau deportiert wurden. Die Stadt war während des Zweiten Weltkriegs Schauplatz zahlreicher Schlachten zwischen der Sowjetunion und dem Deutschen Reich.
Die polnische Schriftstellerin Zofia Nałkowska hatte ein Haus in der Stadt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."