| Wappen | Deutschlandkarte | ||
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| Basisdaten | |||
| Bundesland: | Sachsen | ||
| Direktionsbezirk: | Dresden | ||
| Landkreis: | Bautzen | ||
| Höhe: | 127 m ü. NN | ||
| Fläche: | 60,68 km² | ||
| Einwohner: | 6112 (31. Dez. 2007)[1] | ||
| Bevölkerungsdichte: | 101 Einwohner je km² | ||
| Postleitzahl: | 02997 | ||
| Vorwahl: | 035725 | ||
| Kfz-Kennzeichen: | BZ | ||
| Gemeindeschlüssel: | 14 6 25 640
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| Stadtgliederung: | 12 Ortsteile | ||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Markt 1 02997 Wittichenau |
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| Webpräsenz: | |||
| Bürgermeister: | Udo Popella (CDU) | ||
Wittichenau, sorbisch Kulow, ist eine sächsische Kleinstadt im Landkreis Bautzen in der Oberlausitz. Die Bevölkerung ist teils sorbischer, teils deutscher Muttersprache.
Inhaltsverzeichnis |
Wittichenau liegt etwa 5 Kilometer südlich der Stadt Hoyerswerda an der Schwarzen Elster. Durch das Stadtgebiet fließen als weitere kleine Flüsse das Schwarzwasser und das Klosterwasser, die hier in die Schwarze Elster münden. Als einer ihrer Seitenarme verläuft in der Nähe der Stadt der vom Reichsarbeitsdienst angelegte Hochwasserschutzkanal Wudra.
Das Wappen zeigt in Gold die blau und rot gewandete, mit silbernem Heiligenschein versehene Jungfrau Maria. In der Linken hält sie das mit silbernem Heiligenschein versehene Jesuskind und in der Rechten einen Stab, auf dem eine stilisierte silberne Taube sitzt. Maria steht auf einer silbernen Mondsichel, deren nach oben zeigende Enden mit je drei stilisierten silbernen Blumen verziert sind.
Das Wappen basiert auf dem einzig bekannten Wappen der Stadt aus dem 17. Jahrhundert, welches wiederum aus dem Wappen des Klosters der Zisterzienserinnen St. Marienstern entstanden ist.
Die erste Erwähnung fand villa Witigenow in einer Schenkungsurkunde der Herren von Kamenz an das neu gegründete Zisterzienserinnen-Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau im Jahre 1286. Laut der Siftungsurkunde der Herren von Kamenz wurde Wittichenau schon am 13. Oktober 1248 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahre 1286 wurde der Ort dann erstmals als Stadt civitatem Witigenhaw bezeichnet.
Der Ortsname geht auf den Gründer Witigo I. von Kamenz, Landvogt der Oberlausitz, zurück. Witigenow bedeutet „Aue des Witigo“. Der Ursprung des sorbischen Namens stammt vom Namen des Nachbarortes Keula (Kulowc). Das bedeutet „kleines Runddorf“.
Zwischen 1815 und 1945 gehörte Wittichenau mit den umliegenden Dörfern zum Königreich Preußen.
Partnerschaften bestehen mit Tanvald (Tschechien), Bad Honnef (Deutschland) und Lubomierz (dt.: Liebenthal) (Polen).
Die Stadt besteht aus den Ortsteilen Brischko (Brěžki), Neudorf Klösterlich (Nowa Wjes), Dubring (Dubrjenk), Rachlau (Rachlow), Hoske (Hózk), Saalau (Salow), Keula (Kulowc), Sollschwitz (Sulšecy), Kotten (Koćina), Spohla (Spale), Maukendorf (Mučow) und der Stadt Wittichenau.
Zu den kulturellen Höhepunkten gehören unter anderem das Osterreiten und die Karnevalszeit (Wittichenauer Karnevalsverein e.V.). Den Karneval in Wittichenau gibt es bereits seit dem Jahr 1706.
Die Stadt Wittichenau verfügt über die Krabat-Grundschule sowie die Mittelschule „Korla Awgust Kocor“.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."