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Wittendörp

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Wittendörp führt kein Wappen
Wittendörp
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wittendörp hervorgehoben
53.53333333333311.06666666666734Koordinaten: 53° 32′ N, 11° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Ludwigslust
Amt: Wittenburg
Höhe: 34 m ü. NN
Fläche: 104,37 km²
Einwohner: 3003 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 29 Einwohner je km²
Postleitzahl: 19243
Vorwahlen: 03869, 038852, 038853
Kfz-Kennzeichen: LWL
Gemeindeschlüssel: 13 0 54 124
Gemeindegliederung: 14 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Molkereistraße 4
19243 Wittenburg
Webpräsenz:
Bürgermeister: Jürgen Nadzeika (parteilos)
Lage der Gemeinde Wittendörp im Landkreis Ludwigslust
Karte

Wittendörp ist eine Gemeinde im Landkreis Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Die Gemeinde wird vom Amt Wittenburg mit Sitz in der Stadt Wittenburg verwaltet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

Die Gemeinde liegt etwa 25 Kilometer westlich von Schwerin im Norden des Landkreises Ludwigslust. Im Norden grenzt Wittendörp an den Landkreis Nordwestmecklenburg. Auf dem Gemeindegebiet durchfließt die Schilde den Woezer See.

[Bearbeiten] Ortsteile

  • Boddin
  • Döbbersen
  • Dodow
  • Dreilützow
  • Drönnewitz
  • Harst
  • Karft
  • Luckwitz
  • Pogreß
  • Püttelkow
  • Raguth
  • Tessin
  • Waschow
  • Woez

[Bearbeiten] Geschichte

Beim Ortsteil Waschow fand am 25. Mai 1200 (oder 1201) eine Schlacht zwischen den Grafen Adolf I. von Dassel und Adolf III. von Schauenburg und Holstein einerseits und der mecklenburgischen Fürsten und dänischen Vasallen Heinrich Borwin I. und Nikolaus I. sowie den Grafen von Schwerin andererseits statt. In dieser Schlacht ging es um den Bestand der seit 1200 von Adolf von Dassel regierten Grafschaft Ratzeburg. Sie endete mit dem Sieg der mecklenburgischen Fürsten, die sich die Ländereien Schönberg, Gadebusch, Wittenburg und Boizenburg sicherte. Für den Fürsten Nikolaus I. endete die Schlacht tödlich.

Die Gemeinde entstand am 13. Juni 1999 mit der Auflösung der bis dahin eigenständigen Gemeinden Boddin, Dodow, Dreilützow, Drönnewitz, Karft, Luckwitz, Tessin b. Wittenburg und Waschow.

Die Kirche in Döbbersen wird bereits 1230 im Ratzeburger Zehntregister erwähnt, welches die damals zum Bistum Ratzeburg gehörenden Ortschaften geordnet nach Kirchspielen auflistet.

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde

[Bearbeiten] Galerie

[Bearbeiten] Weblinks

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