Walter Tormin (* 1923) ist ein Hamburger Politiker der SPD, Wahlforscher und Publizist.
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Der gelernte Lehrer war Leiter der Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg und Leiter des Amtes für Berufs- und Weiterbildung in der Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung. [1]
Tormin arbeitete als Publizist und Wahlforscher an den verschiedensten Projekten mit. Meistens waren sie regional auf Hamburg bezogen, aber auch Studien über die Grenzen der Hansestadt hinaus waren für ihn interessant. Die Themenschwerpunkte waren Weimarer Republik, das Dritte Reich und die Nachkriegszeit.
Für das im Jahre 2003 herausgegebene Buch Freiheit und Demokratie, einer Dokumentation über Verfolgte Hamburger Sozialdemokraten während der NS-Zeit, erarbeitet er zwei Jahre lang eine Liste von über 1500 Namen mit biografischen Angaben. [2]
Tormin war von 1966 bis 1976 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft für die SPD.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Tormin, Walter |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) |
| GEBURTSDATUM | 1923 |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."