| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Donau-Ries | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Wallerstein | |
| Höhe: | 441 m ü. NN | |
| Fläche: | 19,45 km² | |
| Einwohner: | 3418 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 176 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86757 | |
| Vorwahl: | 09081 | |
| Kfz-Kennzeichen: | DON | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 79 224 | |
| Adresse der Marktverwaltung: | Markt Wallerstein Weinstr. 19 86757 Wallerstein |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Joseph Mayer (Parteifreie Wählergruppe) | |
Wallerstein ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Donau-Ries und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Wallerstein.
Inhaltsverzeichnis |
Wallerstein liegt in der Region Augsburg nahe Nördlingen im durch einen Meteoriteneinschlag geformten Ries. Der 65 m hohe Wallersteiner Burgfelsen ist der zentrale Punkt im Ort.
Es existieren folgende Gemarkungen: Birkhausen, Ehringen, Munzingen, Wallerstein.
Als Steinheim wurde der Ort urkundlich erstmals 1238 erwähnt. Um 1250 ging der Besitz der Burg und des Ortes an das Haus Oettingen über. 1500 erfolgte die Verleihung des Marktrechts durch Kaiser Maximilian I.. Der Ort wurde später Obervogtamt und Residenz des Fürstentums Oettingen-Wallerstein. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde lebten
Bürgermeister ist Joseph Mayer (Parteifreie Wählergruppe). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Manfred Schürer (CSU/PWG).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1,454 Millionen €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 293.000 €.
Graf Anton Karl von Oettingen-Wallerstein ließ 1722–1725 die Wallersteiner Pestsäule durch den Bildhauer Johann Georg Bschorer aus Oberndorf nach dem Vorbild böhmischer Pestsäulen und der Wiener Pestsäule am Graben errichten. Der reiche Figurenschmuck der Säule zeigt zu Füßen der Dreifaltigkeit die Hl. Maria sowie die Hll. Rochus, Sebastian und Antonius von Padua.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 19, im produzierenden Gewerbe 478 und im Bereich Handel und Verkehr 77 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 243 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.135. Im verarbeitenden Gewerbe gab es sieben, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 70 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.065 ha, davon waren 1.843 ha Ackerfläche.
Im Jahr 2005 gab es folgende Einrichtungen:
Alerheim | Amerdingen | Asbach-Bäumenheim | Auhausen | Buchdorf | Daiting | Deiningen | Donauwörth | Ederheim | Ehingen a.Ries | Forheim | Fremdingen | Fünfstetten | Genderkingen | Hainsfarth | Harburg (Schwaben) | Hohenaltheim | Holzheim | Huisheim | Kaisheim | Maihingen | Marktoffingen | Marxheim | Megesheim | Mertingen | Mönchsdeggingen | Monheim | Möttingen | Munningen | Münster | Niederschönenfeld | Nördlingen | Oberndorf a.Lech | Oettingen i.Bay. | Otting | Rain | Reimlingen | Rögling | Tagmersheim | Tapfheim | Wallerstein | Wechingen | Wemding | Wolferstadt
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."