Netencyclo, The wikipedia mirror - The biggest multilingual encyclopedia : Wallerstein

- Wallerstein -

Wallerstein :

Outils :

Vous avez un site web ? Un blog ?

 Netencyclo Directory Project 




Mettre en favoris !

Add to Netvibes
Technorati reactions
rencontre

Wallerstein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wikipedia:Hauptseite
Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde Wallerstein in Bayern; zu anderen Bedeutungen siehe Wallerstein (Begriffsklärung)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen von Wallerstein
Wallerstein
Deutschlandkarte, Position von Wallerstein hervorgehoben
48.88333333333310.466666666667441Koordinaten: 48° 53′ N, 10° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Donau-Ries
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Wallerstein
Höhe: 441 m ü. NN
Fläche: 19,45 km²
Einwohner: 3418 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 176 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86757
Vorwahl: 09081
Kfz-Kennzeichen: DON
Gemeindeschlüssel: 09 7 79 224
Adresse der Marktverwaltung: Markt Wallerstein
Weinstr. 19
86757 Wallerstein
Webpräsenz:
Bürgermeister: Joseph Mayer (Parteifreie Wählergruppe)

Wallerstein ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Donau-Ries und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Wallerstein.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Hauptstraße mit Pestsäule, die linke Inschrift bedeutet: Hier wacht der Hund, verteidigen die Pfeile, [und] heilen die Lilien; so helfen Lilien, Pfeile, [und] der Hund. Das Chronogramm rechts heißt: Die wüste Seuche sei fern von Heimat und Haus und ergibt 1722, links der Heilige Rochus, rechts der Heilige Sebastian

Wallerstein liegt in der Region Augsburg nahe Nördlingen im durch einen Meteoriteneinschlag geformten Ries. Der 65 m hohe Wallersteiner Burgfelsen ist der zentrale Punkt im Ort.

Es existieren folgende Gemarkungen: Birkhausen, Ehringen, Munzingen, Wallerstein.

[Bearbeiten] Geschichte

Als Steinheim wurde der Ort urkundlich erstmals 1238 erwähnt. Um 1250 ging der Besitz der Burg und des Ortes an das Haus Oettingen über. 1500 erfolgte die Verleihung des Marktrechts durch Kaiser Maximilian I.. Der Ort wurde später Obervogtamt und Residenz des Fürstentums Oettingen-Wallerstein. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde lebten

[Bearbeiten] Politik

Bürgermeister ist Joseph Mayer (Parteifreie Wählergruppe). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Manfred Schürer (CSU/PWG).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1,454 Millionen €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 293.000 €.

[Bearbeiten] Gotteshäuser

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Blick vom Burgfelsen

Graf Anton Karl von Oettingen-Wallerstein ließ 1722–1725 die Wallersteiner Pestsäule durch den Bildhauer Johann Georg Bschorer aus Oberndorf nach dem Vorbild böhmischer Pestsäulen und der Wiener Pestsäule am Graben errichten. Der reiche Figurenschmuck der Säule zeigt zu Füßen der Dreifaltigkeit die Hl. Maria sowie die Hll. Rochus, Sebastian und Antonius von Padua.

[Bearbeiten] Wappen der Ortsteile

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 19, im produzierenden Gewerbe 478 und im Bereich Handel und Verkehr 77 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 243 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.135. Im verarbeitenden Gewerbe gab es sieben, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 70 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.065 ha, davon waren 1.843 ha Ackerfläche.

[Bearbeiten] Bildung

Im Jahr 2005 gab es folgende Einrichtungen:

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 197

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Wallerstein – Bilder, Videos und Audiodateien
rencontre

Wallerstein - En savoir plus

Rencontre Wallerstein - Articles à  la une


"Je rencontre quelques peines, je rencontre beaucoup de joie, c'est parfois une question de chance, souvent une rencontre de choix."
© 2009 Netencyclo - Netencyclo Home - Terms of Service - Privacy Policy - Program Policies
Netencyclo, the Wikipedia mirror : the biggest multilingual free-content encyclopedia on the Internet. Cet article, miroir de l'article de Wikipédia est conforme aux termes de la GFDL All Wikipedia content is licensed under the GNU Free Documentation License (see details). Content on this web site is provided for informational purposes only. We accept no responsibility for any loss, injury or inconvenience sustained by any person resulting from information published on this site. We encourage you to verify any critical information with the relevant authorities.