| Waldhund | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Speothos venaticus | ||||||||||||
| Lund, 1842 |
Der seltene Waldhund (Speothos venaticus) bewohnt die Savannen und Wälder von Panama bis Paraguay. Er ist gedrungen gebaut, hat also auffallend kurze Läufe. Er besitzt zudem kleine, runde Ohren, breite Pfoten und eine kurze Rute. Der Waldhund hat ein stark zurückgebildetes Gebiss, jedoch sind die Zähne kräftig und bestens angepasst. Deshalb hat er eher Ähnlichkeit mit Vertretern der Marderfamilie.
Das Verhalten der Waldhunde in der freien Wildbahn ist so gut wie unerforscht, jedoch weiß man, dass sie in Rudeln von bis zu zehn Tieren leben. Diese Rudel jagen gemeinsam und häufig Beute, die größer als sie selbst ist, wobei über häufiges Jaulen der Kontakt bestehen bleibt.
Waldhunde sind geschickte Taucher und Schwimmer, und bei Studien an gefangenen Tieren konnte man erkennen, dass der Rüde seine säugende Partnerin füttert und die Wurfgeschwister sich kaum um Nahrung streiten. Eine Besonderheit ist zudem noch, dass Weibchen beim Markieren mit den Hinterbeinen am Baum hochklettern und den Stamm auf den Vorderpfoten stehend markieren, wobei Rüden ganz „normal“ wie Haushunde das Bein heben.
In Deutschland kann man die Waldhunde u.a. in der stuttgarter Wilhelma besichtigen, wo im Juli 2007 Nachwuchs geboren wurde. Hier lebt in einem eigenen Gehege ein knappes Dutzend dieser Tiere.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."