| Wald-Veilchen | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Viola reichenbachiana | ||||||||||||
| Boreau |
Das Wald-Veilchen (Viola reichenbachiana) ist eine Blütenpflanzenart aus der Gattung der Veilchen (Viola).
Inhaltsverzeichnis |
Die mehrjährige krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen bis zu 25 Zentimetern.
Die Laubblattspreite der Sommerlaubblätter sind spitz zulaufend und am Grund herzförmig. Stängel und Blätter sind unbehaart. Am Stängelgrund sitzen Blätter - im Gegensatz zum Hunds-Veilchen.
Markanter Unterschied zum Hain-Veilchen ist die Kürze der Kelchanhängsel von nur etwa 1 mm - wie das in der nebenstehenden Profilansicht der Blüte zu sehen ist. Zudem sind die oberen Kronblätter schmaler und überlappen sich kaum oder gar nicht. Das untere Kronblatt besitzt violette Adern auf weißem Grund. Sonst ist die Blütenfarbe hellviolett. Der Blütensporn ist dunkelviolett gefärbt.
Das Wald-Veilchen kann mit der Hybriden Viola x bavarica (Bayerisches Veilchen) leicht verwechselt werden.
Die Blütezeit erstreckt sich vorwiegend von März bis Mai. Gelegentlich kann man blühende Exemplare aber auch noch im Spätsommer finden.
Als Standort bevorzugt diese Pflanzenart mäßig lichte Wälder.
Die Erstbeschreibung stammt vom französischen Botaniker Claude Thomas Alexis Jordan und wurde 1857 veröffentlicht.[1] Mit dem Artepitheton reichenbachia wird der deutsche Botaniker Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach geehrt. Es gibt mehrere Synonyme für die Art:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."