| Wald-Schachtelhalm | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Systematik | ||||||||||||
|
||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Equisetum sylvaticum | ||||||||||||
| L. |
Der Wald-Schachtelhalm (Equisetum sylvaticum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Schachtelhalme (Equisetum).
Inhaltsverzeichnis |
Der Wald-Schachtelhalm ist eine ausdauernde Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 50 Zentimeter erreicht. Sie bildet unterirdische Ausläufer aus. An den ährenlosen Stängeln befinden sich mehrfach verzweigte Äste. 5 bis 18 Scheidenzähne sind gruppenweise zu 3 bis 4 (6) stumpfen Lappen verwachsen. Die ährentragenden Sprosse ergrünen nach der Sporenreife.
Der Wald-Schachtelhalm kommt im warmgemäßigten bis kühlen Europa, Asien und Nord-Amerika in feuchten Wäldern, auf Bergwiesen und auf Bergäckern vor. Er meidet Kalk.
Der Wald-Schachtelhalm wird selten als Zierpflanze in feuchten Gehölzgruppen genutzt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."