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Als wahrer Wind wird in der Seefahrt die Windrichtung und Windgeschwindigkeit des meteorologischen Windes bezeichnet, wie sie beispielsweise auf einem vor Anker liegenden Schiff gemessen werden.
Fahrtwind ist der durch die Bewegung eines Fahrzeugs (Fahren) hervorgerufene „Gegenwind“. Er kommt immer genau von vorn, also der Bewegungsrichtung des Fahrzeugs (um 180°) entgegengesetzt. Dieser Fall lässt sich bei Windstille leicht beobachten, dann sind Fahrtwind und scheinbarer Wind genau übereinander liegende Vektoren.
Der scheinbare Wind (auch relativer Wind oder Bordwind genannt) ist in der Schifffahrt und insbesondere beim Segeln von Bedeutung. Es handelt sich um den am fahrenden Schiff wahrgenommenen Wind, der sich aus der vektoriellen Addition des wahren Windes und des Fahrtwindes ergibt.
Fahrzeuge mit Segelantrieb nutzen immer den scheinbaren Wind. Bei einem Segelschiff richtet sich die Stellung der Segel ebenfalls nach dem scheinbaren Wind.
Aber auch auf dem Fahrrad lässt sich der scheinbare Wind erleben. Wenn man in die Richtung fährt, in die der Wind weht und dabei genauso schnell ist wie der Wind weht, dann steht die Luft „scheinbar“, obwohl man den Wind durch die Bäume wehen sieht (Fahrtwind und wahrer Wind stehen vektoriell genau gegeneinander und neutralisieren sich).
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."