| Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. |
Das Waffenrecht in den Vereinigten Staaten unterliegt im Wesentlichen dem stark ausgeprägten Föderalismus in den Vereinigten Staaten, es existieren über 20.000 Waffengesetze.[1] Durch den 2. Zusatzartikel ist der Umgang mit Waffen verfassungsrechtlich geschützt, wobei die Details aufgrund seiner allgemeinen Formulierung in der Tradition des angelsächsischen common law umstritten sind. Insgesamt stellt das amerikanische Waffenrecht vor allem im Zusammenhang mit der Kriminalität und der Suizidrate sowohl national als auch international eine der größten Kontroversen der amerikanischen Politik dar. Von großer Bedeutung ist das Waffenrecht ebenso für das Milizwesen und das Jagdwesen. Waffenbesitzer sind in den Vereinigten Staaten stark organisiert, mit mehreren Millionen Mitgliedern ist die National Rifle Association als Interessengruppe auch international bekannt.
1994 wurde ein Gesetz unter Führung von Bill Clinton in Kraft gesetzt, wonach Waffenkäufer sich innerhalb von fünf Tagen nach dem Erwerb überprüfen lassen müssen. Weiterhin wurden Waffen mit einer Magazinkapazität von mehr als 10 Schuss verboten, größere Magazine sind jedoch oft separat erhältlich. Der sogenannte Brady Handgun Violence Prevention Act schrieb eine fünftägige Frist zwischen Kauf und Aushändigung von Waffen vor. 1997 wurde dieses Gesetz vom Obersten Gerichtshof gelockert. Das Verkaufsverbot von vollautomatischen Waffen wie Maschinenpistolen an Zivilisten blieb jedoch bestehen. In sieben Bundesstaaten ist der private Waffenbesitz gänzlich verboten.
| Die Artikel Waffenrecht (Vereinigte Staaten) und 2._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Bitte äußere dich in der Diskussion über diese Überschneidungen, bevor du diesen Baustein entfernst. -- Sereghir 18:05, 17. Aug. 2008 (CEST) |
Im Jahr 2008 klagte ein Polizist in Washingtoner District of Columbia dagegen, dass er privat keine Waffe besitzen durfte. Der Supreme Court, das oberste Bundesgericht der Vereinigten Staaten von Amerika, bestätigte in einem Urteil daraufhin, das amerikanische Bürger ein Grundrecht auf den Besitz von Waffen haben. Die Verordnung der Stadt Washington wurde für ungültig erklärt, da es den zweiten Verfassungszusatz verletzen würde. [2]
The Second Amendment protects an individual right to possess a firearm unconnected with service in a militia, and to use that arm for traditionally lawful purposes, such as self-defense within the home. [2] Der zweite Verfassungszusatz schützt also das Recht des Einzelnen eine Schusswaffe zu besitzen und diese für traditionelle gesetzeskonforme Zwecke zu nutzen, wozu auch die Selbstverteidigung in der Wohnstätte gehört. Dabei ist dieses Recht unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer (früher üblichen) Miliz.
In der Urteilsbegründung wird ferner darauf hingewiesen, dass man sich über die Probleme mit Schusswaffenmissbrauch im Klaren ist, es aber andere Möglichkeiten als ein totales Waffenverbot gibt. Auch über die Notwendigkeit des Verfassungszusatzes könne man im Hinblick auf ein stehendes Heer und eine moderne Polizeiorganisation diskutieren. [3]
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."