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| Würfelquallen | ||||||||||||
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Würfelquallen in Ernst Haeckels |
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Klasse | ||||||||||||
| Cubozoa | ||||||||||||
| Werner, 1975 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Ordnung | ||||||||||||
| Cubomedusae | ||||||||||||
| Haeckel, 1877 | ||||||||||||
| Familien | ||||||||||||
Die Würfelquallen (Cubozoa) bilden eine Klasse der Nesseltiere (Cnidaria). Stammesgeschichtlich sind ihre engsten Verwandten vermutlich die Schirmquallen (Scyphozoa).
Inhaltsverzeichnis |
Trotz ihrer Größe zählen die Würfelquallen zum Plankton, da sie sich großenteils von der Strömung treiben lassen. Zu ihnen gehören die wohl am meisten gefürchteten Quallenarten, darunter die Irukandji (Carukia barnesi) und die Seewespe (Chironex fleckeri), deren Gift einen Menschen unter Umständen innerhalb kurzer Zeit töten kann. Würfelquallen kommen ausschließlich in tropischen Gewässern vor.
Die Größe der vielfältigen Arten von Würfelquallen reicht von 1 Zentimeter bis 30 Zentimeter. Einige Arten können bis zu 4 Meter lange Tentakeln ausbilden, die an dem viereckig anmutenden namensgebenden Schirm entspringen. Die Anzahl der Tentakel reicht von 2 bis zu 60 Stück. Sie sind mit tausenden von Nesselzellen (Nematozyten) bewehrt, aus denen, durch mechanische Reizung aktiviert, feine Harpunen hervorschnellen, die in die Haut des Opfers eindringen und ihr Gift entladen, das zu Lähmungen der Muskulatur und starken Schmerzen führt.
Ein abwechselndes Füllen und Entleeren ihrer Schirmhöhlung ermöglicht den Tieren eine Fortbewegungsgeschwindigkeit von bis zu 8 km/h.
In der hier angegebenen Systematik unterscheidet man zwei Familien in einer Ordnung Cubomedusae, die sich durch ihre Tentakel unterscheiden lassen:
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