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Vegesack

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Hilfe:Begriffsklärung
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Vegesack (Begriffsklärung) aufgeführt.
Stadtteil von Bremen
Vegesack
Stadt Bremen, Stadtteil Vegesack hervorgehoben
Basisdaten  Rang 
Fläche: 11,86 km² 13/23
Einwohner: 34 455 7/23
Bevölkerungsdichte: 2905 Einwohner je km² 9/23
Ausländeranteil: 14,4 % 9/23
Arbeitslosenquote: 23,6 % 7/23
(Stand der Angaben: 31. Dez.. 2005)
Koordinaten: 53° 10′ N, 8° 38′ O53.1686111111118.625Koordinaten: 53° 10′ 7″ N, 8° 37′ 30″ O
Ortsteile: Vegesack
Grohn
Schönebeck
Aumund-Hammersbeck
Fähr-Lobbendorf
Stadtbezirk: Nord
Ortsamt: Vegesack
Website: Ortsamt Vegesack

Vegesack (gesprochen: Fegesack) ist ein Stadtteil und seit 1946 Ortsamtsbereich von Bremen und gehört zu Bremen-Nord.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie und Ortsteile

Blick vom Schulschiff Deutschland über die Mündung der Lesum in die Weser bei Bremen-Vegesack mit der Lürssenwerft im Hintergrund und dem Beiboot des Schulschiffes im Vordergrund

Vegesack liegt an der Mündung der Lesum in die Weser in Bremen-Nord. An Vegesack grenzen im Nordwesten Blumenthal, im Südosten Burglesum und im Norden die niedersächsische Gemeinde Schwanewede. Am gegenüberliegenden Ufer, nämlich links der Weser, liegt die niedersächsische Gemeinde Lemwerder.

[Bearbeiten] Vegesack

Die Fläche beträgt 177,3 ha; in Vegesack leben 6.459 Einwohner.

Das Zentrum des Stadtteils bietet vielfältige Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten in der weitläufigen Fußgängerzone.

Sehenswert sind:

[Bearbeiten] Grohn

Fläche 200,8 ha, 6.274 Einwohner

Das ehemalige Fischerdorf Grohn (ursprünglich von „Grohden“ = „künstlich aufgeschwemmtes Land“) liegt an der Lesum und erstreckt sich bis zu deren Einmündung in die Weser. Es gehörte als selbständige Gemeinde ursprünglich zum Königreich Hannover, welches 1866 preußische Provinz wurde. 1939 wurde Grohn nach Bremen eingemeindet und gehört seitdem als Ortsteil zum Ortsamtsbereich Vegesack.

Wichtige Betriebe:

In Grohn befindet sich die 1999 gegründete Jacobs University, vormals International University Bremen (IUB), eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit internationaler Ausrichtung. Die Lehr- und Forschungssprache ist englisch. Die Einrichtung nutzt Gelände und Baulichkeiten der vormaligen Rolandkaserne.

Sehenswert sind:

Hörenswert sind:

[Bearbeiten] Schönebeck

Fläche 253,3 ha, 5.451 Einwohner

Das im Tal der Vegesacker Aue gelegene Wasserschloss Schönebeck wurde 1686 errichtet. Der barocke Fachwerkbau mit massiv erneuerter Südfront von 1705 ist seit 1972 als Heimatmuseum für Vegesack und Umgebung der Öffentlichkeit zugänglich.

Besondere Ausstellungen behandeln die Themen Segel- und Dampfschifffahrt, Heringslogger und Walfänger, die Anfänge der Seenotrettung sowie die Reisen des Vegesacker Afrikaforschers Gerhard Rohlfs. Darüber hinaus wird das Schloss für Konzerte und Sonderausstellungen genutzt.

In unmittelbarer Nähe des Schlosses befinden sich das dazugehörige Verwalterhaus, ein Fachwerkgebäude von 1780, die in den 1980er Jahren hier neu aufgebaute Schlosskate, welche für private Zwecke gemietet werden kann, sowie die nicht mehr betriebene Wassermühle am Übergang vom Schlossteich zum Geestbach Schönebecker Aue. Damit Fische das Gefälle im Bereich der Wassermühle überwinden können, wurde im Juli 2006 ein separater Umgehungsbach, die sogenannte Fischtreppe, angelegt.

Adresse: Heimatmuseum Schloss Schönebeck, Im Dorfe 3 – 5, 28757 Bremen

[Bearbeiten] Aumund-Hammersbeck

Fläche 317,7 ha, 8.018 Einwohner.

Aumund – an der Mündung der Aue – wurde 1040 als Aunon erwähnt. In Hammersbeck lebten an der Beeke die Landbesitzer Hammer. Die beiden Orte gehörten zur Herrschaft Blumenthal. 1821 gehörte Hammersbeck zum Kirchspiel Blumenthal und Aumund zum Kirchspiel Lesum. Aumund war ab 1859 im Amt Blumenthal. 1939 wurden die beiden bisher selbständigen preußischen Gemeinden an Bremen angegliedert. Seit 1946 bilden sie zusammen einen Ortsteil im Stadtteil Vegesack.

Der Ortsteil wird überwiegend geprägt durch Wohnquartiere mit Einfamilienhäusern sowie durch gewerbliche Bereiche mit Autohäusern, produzierendem Gewerbe und einem Technologiepark.

Eine Naturzone mit dem Naturschutzgebiet Hammersbecker Wiesen, der Beckedorfer Beeke, dem Aumunder Angelteich und mit dem Umland bei Beckedorf und Löhnhorst kennzeichnet den Ortsteil.

Ein Bahnanschluss ist durch den Bahnhof Aumund vorhanden. 2011 soll die Bahn durchgehend bis Verden verkehren.

[Bearbeiten] Fähr-Lobbendorf

Fläche 237,1 ha, 8.253 Einwohner

Bis zur Insolvenz und nachfolgenden Schließung 1997 war die Schiffbau- und Maschinenfabrik Bremer Vulkan größter Arbeitgeber in Bremen-Nord. Auf dem ehemaligen Werftgelände des Bremer Vulkans, welches das gesamte Weserufer in Fähr-Lobbendorf einnimmt, befindet sich heute neben diversen anderen neu angesiedelten gewerblichen Betrieben die „Gläserne Werft“, auf der historische Schiffe restauriert und rekonstruiert werden. In der Planung ist, als Abschluss der maritimen Meile Vegesacks an der „Gläsernen Werft“ einen 17 Meter hohen Turm zu errichten, in dem Informationen angeboten und ein Veranstaltungsraum integriert werden sollen.

[Bearbeiten] Politik, Verwaltung

[Bearbeiten] Beirat

Der Beirat Vegesack tagt regelmäßig und in der Regel öffentlich im Ortsamt oder in anderen Einrichtungen wie z.B. Schulen. Der Beirat setzt sich aus den auf Stadtteilebene gewählten Vertretern der politischen Parteien zusammen. Die Beiratswahlen finden alle 4 Jahre statt, zeitgleich mit den Wahlen zur Bremischen Bürgerschaft. Der Beirat diskutiert über alle Belange des Stadtteils, die von öffentlichem Interesse sind und fasst hierzu Beschlüsse, die an die Verwaltung, die Landesregierung und die Stadtbürgerschaft weitergeleitet werden. Für seine Arbeit bildet er Fachausschüsse.
Siehe auch: Sitzverteilung im Beirat

[Bearbeiten] Ortsamt

Das Ortsamt Vegesack ist seit 1946 eine örtliche Verwaltungsbehörde. Es unterstützt den Beirat bei seiner politischen Arbeit. Es soll bei allen örtlichen Aufgaben, die von öffentlichem Interesse sind, mitwirken. Es wird von einem vom Beirat vorgeschlagenen und vom Senat bestätigten Ortsamtsleiter geführt.
Ortsamtsleiter ist Heiko Dornstedt.

[Bearbeiten] Wappen

ehemaliges Wappen von Vegesack

Das bremische Amt Vegesack führte bis 1850 nur den Bremer Schlüssel im Siegel. Das Vegesacker Wappen wurde, nachdem Vegesack 1851 zur Stadt erhoben wurde und 1879 eine Kommunalverfassung erhalten hatte, im Jahr 1880 von der Stadt Vegesack angenommen und 1882 vom Bremer Senat als Aufsichtsinstanz genehmigt. Vegesack hat das Wappen bis zu seiner Eingemeindung nach Bremen, die 1939 mit dem Verlust der Wappenfähigkeit verbunden war, geführt.

Das Wappen ist schrägrechts geteilt von Silber und Rot und zeigt oben ein rotes Tatzenkreuz und unten den silbernen Bremer Schlüssel. Das rote Tatzenkreuz ist das sogenannte Hanseatenkreuz, eine ursprünglich für die hanseatischen Teilnehmer der Befreiungskriege gestiftete Auszeichnung, die in Bremen noch im Ersten Weltkrieg verliehen wurde. Der Bremer Schlüssel leitet sich aus dem Symbol des heiligen Petrus her, dem Patron des Bistums und der Stadt Bremen[1].

Panorama der Wasserseite von Vegesack
Panorama der Wasserseite von Vegesack

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Name

Vegesack könnte sich ableiten vom Feeg-Sack, also von einer Bucht am Fluss oder von einer Gastwirtschaft, in der die Geldbeutel (Sack) sich leerten (fegen). 1453 wurde der Ort Vegesack ausgehend vom Gasthaus Thom Fegesacke erstmals erwähnt.
Aumund hat seinen Namen von der Mündung der Aue. Es hieß 1040 Aunon, 1139 Oumunde, 1421 Owmunde.
Hammersbeck leitet seinen Namen von den Landbesitzern Hammer ab, die an der Beeke lebten.
Schönebeck bedeutet soviel wie schöne Beeke, schönes Bachtal. Es hieß 1380 Schonenbeke und 1412 Schonebeke. Nachfahren der Ritter von Oumunde nahmen im 15. Jahrhundert den Namen von Schönebeck an.
Borchshöhe hat um 1700 seinen Namen von den Landbesitzern Friedrich von der Borch (Burg) aus dem alten Rittergeschlecht von Gerfridus de Burch (1181).

[Bearbeiten] Mittelalter bis 1800

Im 14. Jahrhundert wurde die Weserfähre in Fähr erstmals erwähnt.

Eine Gaststätte für Schiffer entstand am Ende des 16. Jahrhunderts mit einer kleinen Siedlung an der Einmündung der Aue (heute ist dort der Vegesacker Hafen).

Von 1618 bis 1623 wurde der Vegesacker Hafen nach einer Entscheidung des Bremer Senats als erster künstlicher Flusshafen Deutschlands von den Bremer Kaufleuten und vom Haus Seefahrt gebaut, da die Weser flussaufwärts immer mehr versandete und die großen Handelssegelschiffe aufgrund ihres Tiefganges die Schlachte der Bremer Altstadt nicht mehr anlaufen konnten. Schon 1645 bis 1648 entstand das Havenhaus mit einer Gastwirtschaft. Das Dorf hatte nur 40 Haushalte. 1671 übernahm die Stadt Bremen das Hafenbecken.

Als Bremen 1741 im Ersten Stader Vergleich große Teile seines Landbesitzes an das Kurfürstentum Hannover abtreten musste, als Preis für die Respektierung seiner Reichsfreiheit, blieben von Vegesack nur Hafenbecken und Hafenhaus bremisch. Wegen zunehmender Weserversandung konnten die meisten Handelsschiffe auch Vegesack nicht mehr anlaufen. Der Hafen war bald nur noch Winterlager und Instandsetzungsort für die Schiffe.

[Bearbeiten] Verwaltungsentwicklung ab 1800

1803 kam mit dem Reichsdeputationshauptschluss die Ortschaft Vegesack wieder zu Bremen.

1811 – 1814 war Vegesack Sitz des gleichnamigen Kantons des französischen Département des Bouches du Weser.

1852 wurde Vegesack zur Stadt erhoben. 1875 erfolgte der Zollanschluss der bremischen Exklave Vegesack an den Deutschen Zollverein.

1939 Aufgrund der Vierten Verordnung über den Neuaufbau des Reiches vom 28. September 1939 kam ein Teil des preußisch-hannoverschen Landkreises Osterholz zum 1. November 1939 an Bremen. [2] Dabei wurden die bisher selbständigen preußischen Gemeinden Grohn, Schönebeck, Aumund, Hammersbeck, Fähr und Lobbendorf an Bremen angegliedert.

1946 bildeten diese zusammen mit der ehemaligen Stadt Vegesack den Ortsamtsbereich Bremen-Vegesack.

[Bearbeiten] Vegesack in der Geschichte der Seefahrt

Vegesacks Geschichte ist seit 390 Jahren von Schifffahrt und Schiffbau, Fischfang und Fischverarbeitung geprägt: Von hier aus stachen die Walfänger in Richtung Grönland in See.

1817 wurde in Grohn auf der Werft von Johann Lange das erste in Deutschland gebaute Dampfschiff, „Die Weser“, vom Stapel gelassen.

Die Gründung Bremerhavens 1827/30 verstärkte die schon vorher begonnene Konzentration Vegesacks auf Walfang, Fischfang und Schiffbau. 1895 wurde in Vegesack die Bremen-Vegesacker Fischerei-Gesellschaft gegründet.

1830 bis 1869 bestand in Vegesack eine Steuermannsschule. 1863 wurde von Adolph Bermpohl der Bremische Verein zur Rettung Schiffbrüchiger, einer der Vorläufer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gegründet.

Anfang des 20. Jahrhunderts war Vegesack der Heimathafen der größten Heringsflotte in Europa. Bis 1997 war die 1893 gegründete Großwerft Bremer Vulkan Hauptarbeitgeber.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Orts-/Stadtteil 1812 1883 1905 1975 1995 2007
Ortsteil Vegesack 6.047 6.516 6.571
Grohn 6.393 5.882 6.281
Schönebeck 5.721 5.928 5.403
Aumund-Hammersbeck 9.362 8.253 7.878
Fähr-Lobbendorf 10.099 8.534 8.075
Stadtteil 1.379 3.811 4.133 37.621 35.113 34.208

Ab 1975 durchschnittliche Jahresbevölkerung als Angaben vom Statistischen Landesamt Bremen

Der große Sprung in der Einwohnerentwicklung von 1905 bis 1960 erklärt sich hauptsächlich durch die Gebietsreform.

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Hafen in Bremen-Vegesack
Schloss Schönebeck
Die Weserpromenade, im Hintergrund das Schulschiff Deutschland

[Bearbeiten] Stadtbild und Bauwerke

[Bearbeiten] Denkmale

[Bearbeiten] Museen

[Bearbeiten] Theater

Das Statt-Theater-Vegesack führt seit 1989 als semi-professionelle freie Theatergruppe sowohl klassische Stücke als auch Eigenproduktionen vorwiegend im Bürgerhaus Vegesack auf.

[Bearbeiten] Musik

[Bearbeiten] Parks, Grünanlagen

[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen

[Bearbeiten] Öffentliche Einrichtungen

[Bearbeiten] Allgemein

[Bearbeiten] Bildung

[Bearbeiten] Soziales

[Bearbeiten] Religion

Die Holzkirche der Ev. St. Magni-Gemeinde in Schönebeck. Die sogenannte „Montagekirche“ wurde 1964 gebaut (Architekt: Hermann Brede)

Traditionell ist Vegesack evangelisch mit Gemeinden der Bremischen Evangelischen Kirche in den jeweiligen Ortsteilen geprägt. Daneben leben hier Angehörige der römisch-katholischen Kirche, die im römisch-katholischen Dekanat Bremen-Nord im Bistum Hildesheim organisiert sind.

Als Kirchgemeinden bestehen:

Als weitere Weltanschauliche Gemeinschaften gibt es:

[Bearbeiten] Sport

Vereine

[Bearbeiten] Sonstiges

[Bearbeiten] Wirtschaft und Verkehr

[Bearbeiten] Wirtschaft

Wichtige Betriebe im Stadtteil waren und sind ( Zahlenangaben von 2008):

[Bearbeiten] Verkehr

Bahn
Streckenverlauf der Farge-Vegesacker Eisenbahn mit dem Bahnhof Bremen-Vegesack

Der Bahnhof Bremen-Vegesack ist als Kopfbahnhof Endstation der Bahnlinie Bremen-Vegesack – Bremen-HauptbahnhofVerden (Aller), an der auch der Haltepunkt Bremen-Schönebeck liegt.

Der 1961 stillgelegte Personenverkehr auf der Strecke nach Farge, die über 46 Jahre nur für den Güterverkehr genutzt wurde, ist im Dezember 2007 wieder aufgenommen worden. Später soll diese Strecke im Rahmen der S-Bahn Bremen elektrifiziert und bis zum Bremer Hauptbahnhof durchgebunden werden (2011). Bis dahin pendeln zwischen Vegesack und Farge moderne Dieseltriebwagen der NordWestBahn GmbH im Anschluss an die Regionalbahnen.

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV)

Vegesack wird durch verschiedene Buslinien der Bremer Straßenbahn AG sowie Buslinien anderer Verkehrsbetriebe bzw. Unternehmen des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN) versorgt. Dazu gehören u.a. die

Straße

Vegesack ist über die Autobahn A 270 an die Autobahn A27 angebunden.

Fähre

Eine Fährverbindung mit zwei Fährschiffen verbindet Vegesack mit Lemwerder in Niedersachsen.

Rad- und Wanderwege

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter des Ortes

[Bearbeiten] Weitere Persönlichkeiten

Die weiteren Pesönlichkeiten wirkten in Vegesack:

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Staatsarchiv Bremen: Bremer Stadtsiegel. Abgerufen am 7. Mai 2008.
  2. Vierte Verordnung über den Neuaufbau des Reiches vom 28. September 1939
  3. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 214f.
  4. http://www.friedensschule-bremen.de/
  5. Anker der Eintracht

[Bearbeiten] Weblinks


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