Utrechtse Heuvelrug (
anhören ?/i) ist eine Gemeinde in den Niederlanden, Provinz Utrecht, am 1. Januar 2006 entstanden durch Zusammenfügung der fünf ehemaligen Gemeinden Amerongen, Doorn, Driebergen-Rijsenburg, Leersum und Maarn. Der Name bezieht sich auf das Waldgebiet Utrechtse Heuvelrug (dt. Utrechter Hügelrücken), dessen Südhälfte die Gemeinde umfasst.
Die Gemeinde hatte am 1. Januar 2007 48.879 Einwohner (369 Einwohner/km²). Ihre Gesamtfläche beträgt 134,1 km². Bürgermeister ist Herr Rudi Boekhoven. Der neue Gemeinderat hat 29 Mitglieder.
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Die Gemeinde besteht aus den ehemals selbständigen Orten
Die Verwaltung hat ihren Sitz in Doorn, wo auch ein neues Rathaus errichtet werden soll.
Driebergen liegt am Rand des Wald- und Moränengebiets Utrechtse Heuvelrug. Wie in Zeist stehen in Driebergen viele Villen und Landhäuser, die jetzt als Bildungszentren, Altersheime, Sanatorien oder als Bürogebäude genutzt werden. Driebergen hat eine Akademie für Sozialstudien „De Horst“, einige kleine Fabriken, ein Konferenzzentrum nahe der Autobahn, und einige Hotels und Pensionen.
Früher ließen Reiche aus der weiten Umgebung hier eine Villa oder einen Landsitz bauen. Diese sind jetzt meist als Klinikum (u. a. das Blindeninstitut Bartiméus), Konferenzzentrum, Sanatorium oder Bildungsanstalt in Gebrauch. In Doorn steht auch eine Justizvollzugsanstalt (Schule und Internat) für kriminelle Jungen unter 18 Jahre. Auch Touristen wissen die schöne Umgebung Doorns zu schätzen. Der Dienstleistungssektor ist für die örtliche Wirtschaft also am wichtigsten.
Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Gemeinde ist das Schloss Haus Doorn (Huis Doorn), wo der letzte Deutsche Kaiser, Wilhelm II., von 1920 bis zu seinem Tod 1941 im Exil lebte. Im Schlosspark steht ein von ihm selbst in Auftrag gegebenes Mausoleum mit seinem Sarg. Das Schloss ist immer noch so eingerichtet wie am Tage des Todes seines letzten Bewohners, mit nur kleinen Eingriffen, die es zum Museum tauglich machen. Viele seiner Wertgegenstände und Erinnerungsstücke, die er aus Deutschland hatte überbringen lassen, sind im Haus Doorn ausgestellt.
Das Schloss Amerongen wurde 1286 erstmalig erwähnt, 1673 und im Auftrag Ludwigs XIV von französischen Truppen zerstört. Es wurde 1680 wieder neu aufgebaut. Am 28. November 1918 dankte hier Kaiser Wilhelm II. ab und wohnte hier bis 1920. Es war später Rathaus und bis 2002 dem Publikum zur Besichtigung geöffnet. Das schöne Schloss, mit seiner hochinteressanten Innenausstattung, befindet sich in sehr schlechtem Bauzustand und wird restauriert. Die Restaurierung muss durch Spenden finanziert werden, damit sie zu Ende geführt werden kann. Das Schloss ist von schönen Gärten (darunter ein Garten mit seltenen Obstbäumen) umgeben. Diese Gärten, mit Restaurant, sind im Frühling und Sommer geöffnet.
| Steinheim am Main, Deutschland (Hessen) |
Koordinaten: 52° 3' N, 5° 27' O
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."