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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Elbe-Elster | |
| Höhe: | 84 m ü. NN | |
| Fläche: | 134,91 km² | |
| Einwohner: | 6145 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 46 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 04924, 04938, 04895 | |
| Vorwahl: | 035365 | |
| Kfz-Kennzeichen: | EE | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 62 500 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Markt 11 04938 Uebigau-Wahrenbrück |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Andreas Claus | |
| Lage der Stadt Uebigau-Wahrenbrück im Landkreis Elbe-Elster | ||
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Uebigau-Wahrenbrück ist eine Stadt im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg (Deutschland). Die Stadt Wahrenbrück wurde am 31. Dezember 2001 mit der Eingemeindung der Stadt Uebigau und der Gemeinden Bahnsdorf, Drasdo und Wiederau in Uebigau-Wahrenbrück umbenannt. Bereits zum 27. September 1998 wurden die Gemeinden Beiersdorf, Beutersitz, Bönitz, Domsdorf, Kauxdorf, Marxdorf, Prestewitz, Rothstein, Saxdorf, Wildgrube und Winkel in die Stadt Wahrenbrück eingemeindet.
Inhaltsverzeichnis |
Die Stadt Uebigau-Wahrenbrück liegt im Südwesten des Landes Brandenburg, ca. 25 km östlich der Elbestadt Torgau, ca. 10 km südlich der Kreisstadt Herzberg und 4 km nördlich von Bad Liebenwerda. Die Schwarze Elster fließt durch das Stadtgebiet, die Kleine Elster mündet nordöstlich von Wahrenrück in die Schwarze Elster. Die größten Ortsteile bilden die ehemaligen Städte Uebigau und Wahrenbrück, welche 7 km voneinander entfernt liegen. Die Fernverkehrsstraße B 101 führt östlich von Wahrenbrück und Uebigau vorbei. Uebigau liegt 3 km östlich des Bahnknotenpunktes Falkenberg/Elster an der Bahnlinie von Leipzig nach Cottbus.
An Uebigau-Wahrenbrück grenzen folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend): Herzberg (Elster), Doberlug-Kirchhain, Schilda, Tröbitz, Schönborn, Bad Liebenwerda, Mühlberg/Elbe und Falkenberg/Elster.
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In der Nähe des Ortsteiles Rothstein ragt aus der flachen Landschaft ein Felsen heraus. Es sind die freiliegenden Reste eine Felsplatte, welche vor ca. 560 Millionen Jahren entstand. Ausgangsmaterial ist Grauwacke. Diese wurde durch Ablagerungen aus heißen Quellen verkieselt.
Das Felsengestein wurde jahrhundertelang abgebaut und als Baumaterial (Rothsteiner Schotter) verwendet. Seit 1915 ist der Abbau des Hauptfelsens verboten und er steht unter Naturschutz.
Der Stadtrat aus Uebigau-Wahrenbrück setzt sich aus 19 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen, einschließlich des Bürgermeister.
| SPD | CDU | WG LUN | Allianz f. Ueb.-Wahrenbrück | FDP | Einzelbewerber | Gesamt | |
| 2003 | 1 | 7 | 2 | 2 | 3 | 3 | 18 Sitze |
(Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003)
Das Wappen wurde am 3. September 2003 genehmigt.
Blasonierung: „Geviert; Feld 1: in Grün hinter einer silbernen Zinnenmauer ein gezinnter silberner Turm mit zwei schwarzen Fenstern und einem beknauftem rotem Spitzdach; Feld 2: in Silber neun (3:3:3) schrägrechte grüne Blätter; Feld 3: in Silber zehn (3:3:3:1) schrägrechte grüne Blätter; Feld 4: in Rot auf einer dreibogigen silbernen Steinbrücke ein silberner Turm mit einem bewimpelten Spitzdach, schwarzen Tor und zwei schwarzen Fenstern.“[1]
Partnerstädte von Uebigau-Wahrenbrück sind:
In der Liste der Baudenkmäler in Uebigau-Wahrenbrück stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.
Der Rothstein ist der einzige größere Naturfelsen im Land Brandenburg.
An der Bahnlinie Linie Cottbus - Falkenberg/Elster - Leipzig sind Haltepunkte der Deutschen Bahn in Beutersitz/Bahnhof und Uebigau vorhanden.
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