Die (2.) Trullanische Synode (Trullanum, Quinisext, Penthekte bzw. Penthekton) war eine im Jahr 691 vom byzantinischen Kaiser Justinian II. einberufene Kirchenversammlung.
Die nach dem Ort der Versammlung, dem Kuppelbau des Kaiserpalastes (Trullum), benannte Synode, an der 211 Bischöfe, überwiegend aus dem Osten, teilnahmen, hatte die Aufgabe, sich mit Fragen zu befassen, die auf dem Dritten Konzil von Konstantinopel unbeantwortet geblieben waren. Während die zentralen Fragen christlicher Dogmatik, etwa der lange umstrittenen Christologie, eher am Rande behandelt wurden, standen weitgehend Fragen der Liturgie, der Kirchendisziplin, u.ä. im Mittelpunkt. Doch auch dies war nicht unumstritten, da es Traditionen betraf, die sich in der römischen Kirche z.T. anders entwickelt hatten als bei den Orthodoxen des Ostens. So kam es, dass die Unterzeichnung der 102 Kanones der Synode (die im orthodoxen Bereich als Teil des Dritten Konzils von Konstantinopel gilt) zunächst von Papst Sergius I. abgelehnt wurde. Später erklärte der römische Klerus, er akzeptiere die Beschlüsse, soweit sie dem wahren Glauben und den römischen Dekreten nicht widersprächen.
Geregelt wurde unter anderem:
Beschlüsse des Konzils:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."