| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | ||||
| Kreis: | Stormarn | ||||
| Amt: | Trittau | ||||
| Höhe: | 36 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 28,59 km² | ||||
| Einwohner: | 7593 (31. Dez. 2007) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 266 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahlen: | 22942–22946 (alt: 2077) | ||||
| Vorwahl: | 04154 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | OD | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 62 082
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| Adresse der Amtsverwaltung: | Europaplatz 5 22946 Trittau |
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| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Walter Nussel (parteilos) | ||||
Trittau ist eine Gemeinde im Kreis Stormarn (Schleswig-Holstein), etwa 30 km östlich von Hamburg.
Inhaltsverzeichnis |
Trittau grenzt an die ebenfalls zum Amt Trittau gehörenden Dörfer Hamfelde, Grönwohld, Lütjensee, Großensee, Rausdorf und Grande. Im Osten Trittaus liegt die Hahnheide; im Süden bildet die Bille die Grenze zum Kreis Herzogtum Lauenburg.
Trittau wurde 1239 anlässlich des Baus der Kirche, die zunächst zum Kloster Reinbek gehörte, zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1326 ließ Graf Johann der Milde zum Schutz gegen die Raubritter Scarpenbergh aus Linau das Schloss Trittau errichten. Zweck der befestigten Anlage, die zunächst eher einer Burg geähnelt haben dürfte, war der Schutz der wichtigen Handelsstraßen nach Lübeck und Hamburg wie zum Elbübergang bei Artlenburg. Das Schloss war der Sitz des Amtmannes, der das Amt Trittau verwaltete. 1534 wurde Trittau von dem aus Hamburg stammenden Söldnerführer und Lübecker Stadthauptmann Marx Meyer im Zuge der Grafenfehde eingenommen. Im Frieden von Stockelsdorf ging es im Tausch gegen das kurzzeitlich dänisch besetzte Travemünde an die Gottorfer zurück. 1775 wurde das Schloss wegen Baufälligkeit abgerissen. Der Amtmann residierte fortan im Schloss Reinbek.
Trittau gehörte zu den 17 so genannten Holzdörfern.
Trittau und die Hahnheide waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Luftkurort ein beliebtes Ausflugsziel für die Hamburger Bürger. Lange Zeit bestand mit der Südstormarnschen Kreisbahn (bis 1952) eine direkte Bahnanbindung nach Hamburg-Tiefstack sowie mit der Bahnstrecke Schwarzenbek–Bad Oldesloe der Bundesbahn nach Schwarzenbek und Bad Oldesloe (bis 1980).
In der Gemeindevertretung mit insgesamt 19 Sitzen sind derzeit mit sieben Sitzen für die CDU, sieben Sitzen für die SPD und fünf Sitzen für die Bürgergemeinschaft Trittau drei Fraktionen vertreten.
Blasonierung: „Über grünem Schildfuß, darin ein silberner Wellenbalken, in Silber ein zweistöckiges, traufenständiges rotes barockes Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach, übergiebeltem Zwerchhaus in der Frontmitte und pilasterflankierter, übergiebelter Haustür.“[1]
Die ältesten erhaltenen Gebäude Trittaus sind außer der Kirche die 1701 erbaute Wassermühle und der 1695 erbaute Gasthof, der gegenüber der Wassermühle an der alten Landstraße zwischen Hamburg und Mecklenburg gelegen ist.
Im östlichen Teil der Hahnheide befindet sich ein 27 Meter hoher hölzerner Aussichtsturm von dem man bis nach Hamburg sehen kann.
Am dritten Wochenende im August findet auf dem Schützenplatz das Trittauer Volks- und Schützenfest statt.
Am letzten Wochenende der Sommerferien veranstaltet die "KinderInitiative Trittau" (K.I.T.) ihr traditionelles Seifenkistenrennen in der Poststraße und am 1. Wochenende im Advent findet jährlich rund um die evangelische Martin-Luther-Kirche der Nikolausmarkt Trittau statt.
Durch den (Hamburger Verkehrsverbund) werden Busverbindungen nach Billstedt Linie 333, Rahlstedt Linie 364, Ahrensburg Linie 369, und nach Bad Oldesloe betrieben.
Es besteht eine direkte Verbindung zur Bundesstraße B 404 und zur Bundesautobahn A 24.
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war Trittau eine rein landwirtschaftliche Gemeinde. Die ortsansässige Meierei ist heute die letzte freie Meierei Schleswig-Holsteins.
Durch die Hamburger Randlage haben sich inzwischen weitere Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe angesiedelt, von überregionaler Bedeutung war dabei jedoch lange Jahre allein die Feuerwerkerei.
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"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."