| Timberwolf | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Canis lupus lycaon | ||||||||||||
Der Timberwolf (Canis lupus lycaon), auch Amerikanischer Grauwolf genannt, ist eine Unterart des Wolfes. Genetische Studien deuten allerdings darauf hin, dass der Timberwolf möglicherweise eine eigene Art Canis lycaon neben dem Wolf darstellt [1][2].
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Der Timberwolf ist eine der größeren Unterarten des Wolfes. Er besitzt eine sehr variable Fellfarbe von weiß bis schwarz, meist jedoch braun. Jungtiere werden schwarz geboren. In der Regel wird das Fell mit jedem Fellwechsel ein bisschen heller. Jedoch ist das Alter eines Tieres nicht an seiner Fellfarbe bestimmbar.
Der Timberwolf war ursprünglich über weite Teile Nordamerikas verbreitet. Heute findet man ihn allmählich wieder in Südostkanada und im Osten der USA, in Michigan und Wisconsin. Er lebt bevorzugt in dichten Nadelwäldern.
Timberwölfe leben in einem der kompliziertesten sozialen Systeme im Tierreich. Das Rudel ist streng hierarchisch gegliedert. An der Spitze jedes Rudels stehen die Alphatiere. Es gibt für Männchen und Weibchen eine separate Rangordnung. Festgelegt wird die Hierarchie durch Rangkämpfe innerhalb des Rudels, wobei unter Weibchen viel verbissener gekämpft wird.
In der Regel erkennt man die hierarchische Position eines Tieres an der Stellung seiner Rute. Eine zwischen den Beinen eingeklemmte Rute bedeutet, dass das Tier in der Hierarchie sehr weit unten angesiedelt ist, eine locker aufgestellte Rute, deutet auf ein ranghohes Tier hin.
Die Minnesota Timberwolves, eine Basketballmannschaft der nordamerikanischen NBA ist nach dem Timberwolf benannt.
Der Spitzname der 104. Infantry Division ist "Timberwolf". Sie waren im 2. Weltkrieg eingesetzt und waren unter anderem an der Einnahme von Halle beteiligt. Der Kommandeur General Terry de la Mesa Allen verhandelte dabei mit dem "Seeteufel" Felix Graf von Luckner.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."