| Tibetfuchs | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Vulpes ferrilata | ||||||||||||
| Hodgson, 1842 |
Der Tibetfuchs (Vulpes ferrilata) ist eine wenig bekannte Art der Füchse (Vulpini), die taxonomisch zu den Caniden gezählt werden.
Inhaltsverzeichnis |
Der Tibetfuchs wird 57–70 cm lang, wobei der bis zu 40–47 cm lange Schwanz nicht mitgezählt wird. Er wird etwa 7 kg schwer. Das dichte, buschige Fell ist blass gräulich Aguti- oder Sandfarben, mit einem gelbbraunen Streifen auf dem Rücken. Die Unterseite ist heller, die Vorderseite der Beine ist gelblich und die Schwanzspitze weiß. Der Kopf ist ungewöhnlich rechteckig geformt.
Dieser Fuchs bewohnt die Hochebenen von Tibet, Nepal und nord-zentral China. Im Mustang Distrikt in Nepal wurde er in unfruchtbaren Hängen und Flussbetten auf ca. 3000–4000 m Höhe beobachtet. Seine Bauten wählte er hier zwischen Geröll und unter Felsen. Die Hauptnahrung des Tibetfuchses sind Nager, Hasen und Bodenvögel. Die Paarungszeit liegt im späten Februar und im April oder Mai werden 2–5 Welpen geboren.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."