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- Thiessow -

Thiessow :

femme russe

Thiessow

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Thiessow führt kein Wappen
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Thiessow hervorgehoben
Koordinaten: 54° 16′ N, 13° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Rügen
Amt: Mönchgut-Granitz
Höhe: 3 m ü. NN
Fläche: 2,33 km²
Einwohner: 442 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 190 Einwohner je km²
Postleitzahl: 18586
Vorwahl: 038308
Kfz-Kennzeichen: RÜG
Gemeindeschlüssel: 13 0 61 040
Adresse der Amtsverwaltung: Göhrener Weg 1
18586 Baabe
Webpräsenz:
Bürgermeisterin: Gisela Zorn
Lage der Gemeinde Thiessow im Landkreis Rügen
Karte

Das Ostseebad Thiessow (bis zum 20. März 1995 Thießow) ist eine Gemeinde im Landkreis Rügen auf der gleichnamigen Insel in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Die Gemeinde wird vom Amt Mönchgut-Granitz mit Sitz in der Gemeinde Baabe verwaltet.

Zu Thiessow gehört der Ortsteil Klein Zicker, der sich am westlichen Zipfel der Gemeinde befindet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie und Verkehr

Die flächenmäßig kleinste Gemeinde des Landkreises liegt auf dem Mönchgut am südöstlichen Zipfel der Insel Rügen im Biosphärenreservat Südost-Rügen. Sie befindet sich auf den hakenförmig um den Zicker See angeordneten Halbinseln Klein Zicker und Südperd und ist von drei Seiten vom Greifswalder Bodden umgeben. Erwähnenswert ist der 38 Meter hohe Lotsenberg auf der Halbinsel Klein Zicker. Der südlichste Punkt der Gemeinde ist der Endhaken. Zirka neun Kilometer nördlich liegt Göhren und 37 Kilometer nordwestlich Bergen. Der Ort ist über die Landstraße 292 zu erreichen. Zwischen Göhren und Baabe erfolgt die Anbindung an die B 196. Thiessow ist auch über die Bahnhöfe Philippshagen oder Göhren mit der Kleinbahn Rasender Roland zu erreichen. Thiessow und Klein Zicker verfügen jeweils über einen kleinen Hafen am Zicker See.

[Bearbeiten] Geschichte

Plan zur Errichtung einer Stadt auf Klein Zicker aus dem Jahr 1806

Der Ort wurde im Jahr 1360 erstmals urkundlich als Tisowe erwähnt. Die Herleitung aus dem Slawischen von Eibenort ist nicht gesichert. Die Erwähnung erfolgte in einer Kaufurkunde der Mönche des Klosters Eldena bei Greifswald, die den südlichen Teil dieser Halbinsel kauften, deren Name „Mönchgut“ sich daher ableitet.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde der Ort vollständig zerstört. Anfang des 18. Jahrhunderts wurden von den Truppen des schwedischen Königs Karl XII. im Großen Nordischen Krieg Schanzen angelegt. Die Überreste sind noch auf dem Lotsenberg auszumachen. Die Schweden begannen 1806 mit dem Bau eines Kriegshafens im Zicker See und einer dazugehörigen Stadt, die Gustavia heißen sollte. Die Besetzung Rügens durch die Franzosen 1807 beendete das Projekt.

Im Jahre 1854 erbaute die preußische Regierung in Thiessow für Stralsund eine Lotsenwache. Im Jahr 1909 wurde der Lotsenturm in Betrieb genommen, er verfiel jedoch bis 1977. Ende der 1990er Jahre erfolgte der Wiederaufbau nach dem historischen Vorbild. Im April 2003 wurde der neu erbaute Lotsenturm dann der Öffentlichkeit übergeben.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Weblinks

Thiessow - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Thiessow - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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