Die Theoretische Physik beschreibt Gesetzmäßigkeiten der Physik mit Hilfe von mathematisch formulierten Theorien.
Aus den durch Beobachtung und Messung (experimentelle Physik) gewonnenen Daten werden in der theoretischen Physik funktionale Beziehungen zwischen den untersuchten physikalischen Größen abstrahiert und als physikalische Gesetze formuliert beziehungsweise zu grundlegenden physikalischen Theorien verallgemeinert.
Eine wichtige Rolle im physikalischen Erkenntnisprozess spielen Modellvorstellungen, da viele physikalische Objekte und Erscheinungen nicht unmittelbar sinnlich erfassbar und nicht anschaulich vorstellbar sind. Obwohl Modelle oft nur unter gewissen Aspekten der Wirklichkeit entsprechen, sind sie oft von heuristischem (d. h. der Erkenntnis förderlich) Wert für die Interpretation von Messergebnissen und für das Gewinnen neuer Erkenntnisse. Eine physikalische Theorie sollte nicht nur schon bekannte physikalische Messdaten reproduzieren, sondern darüber hinaus Vorhersagen qualitativer wie quantitativer Natur über das betrachtete physikalische System machen, die bisher unbekannt waren und durch das Experiment überprüft werden können.
(Siehe auch: Physiker mit dem dortigen ausführlichen Index)
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."