| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Textilkennzeichnungsgesetz |
| Abkürzung: | TextilKennzG |
| Art: | Bundesgesetz |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | |
| Ursprüngliche Fassung vom: | 1. April 1969 |
| Inkrafttreten am: | 25. August 1972 |
| Neubekanntmachung vom: | Gesetz vom 14. August 1986 (BGBl. I S. 1285) |
| Letzte Änderung durch: | V. v. 27. November 2007 BGBl. I S. 2766 |
| Inkrafttreten der letzten Änderung: |
7. Dezember 2007 |
| Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung. | |
Das Textilkennzeichnungsgesetz schreibt vor, wie die Fasern, aus denen Textilien bestehen, gegenüber dem Endverbraucher deklariert werden müssen.
Gemäß Textilkennzeichnungsgesetz ist ein Textilerzeugnis ein Produkt, das zu mindestens 80 % seines Gewichtes aus textilen Rohstoffen hergestellt ist. Es definiert textile Rohstoffe als Fasern einschließlich Tierhaare, die sich verspinnen oder zu textilen Flächengebilden verarbeiten lassen. Der Fasertyp – die Nennung des Markennamens alleine genügt nicht – und sein Mengenanteil am textilen Rohstoff müssen ausgewiesen sein. Pflegehinweise sind nicht vorgeschrieben.
Das Bild links zeigt ein Beispiel eines Textillabels. Es enthält die notwendige Angabe der Zusammensetzung, hier 60% Baumwolle und 40% Polyester. Ein Markenname wie Trevira statt der Bezeichnung Polyester wäre nach dem TextilKennzG nicht erlaubt. Die Angabe von Textilpflegesymbolen ist nicht vorgeschrieben, hilft aber bei einer chemischen Reinigung, das richtige Verfahren auszuwählen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."