Als Terminologie wird die Gesamtheit aller Terme oder Termini, also die Begriffe, Bezeichnungen (Benennungen), Fachwörter (lateinisch: Terminus technicus) usw. einer Fachsprache bezeichnet. Fachsprachen selbst werden in neuerer Zeit nicht mehr als reine Terminologien angesehen, da sie auch über andere charakteristische Merkmale, etwa in Phraseologie oder Grammatik verfügen. Mit der Untersuchung und Aufstellung von Terminologien beschäftigt sich die Terminologielehre.
Terminologien können beispielsweise in einem Wörterbuch, einem Glossar oder einem Thesaurus formuliert sein. Viele Terminologien bilden ein kontrolliertes Vokabular. Maschinell lassen sich Terminologien in terminologischen Datenbanken verwalten, die unter anderem zur Übersetzung verwandt werden.
Die DIN 2342 trifft nähere Festlegungen zur Terminologie. Mit der Darstellung von Einträgen in Fachwörterbüchern und Terminologie-Datenbanken beschäftigt sich die DIN 2336. Darin werden unter anderem Hinweise zur Gestaltung und Anordnung der Einträge bei Wörterbüchern gegeben mit dem Ziel, die Verwendung von typographischen Zeichen und Konventionen einheitlich zu gestalten.
Eine Nomenklatur ist ein Spezialfall einer Terminologie, in der die Benennung von Objekten in einem bestimmten Themengebiet durch Richtlinien festgelegt ist (beispielsweise die Nomenklatur der Lebewesen in der Biologie oder die Nomenklatur chemischer Verbindungen).
Bekannte Terminologien sind etwa
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."