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Tempelhof-Schöneberg |
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| Koordinaten | 52° 28′ 0″ N, 13° 23′ 0″ O52.46666666666713.383333333333Koordinaten: 52° 28′ 0″ N, 13° 23′ 0″ O | |||||||||||||||||||||
| Fläche | 53,1 km² | |||||||||||||||||||||
| Einwohner | 332.961 (30. Nov. 2008) | |||||||||||||||||||||
| Bevölkerungsdichte | 6272 Einwohner/km² | |||||||||||||||||||||
| Website | BA Tempelhof-Schöneberg | |||||||||||||||||||||
| Bezirksschlüssel | 07 | |||||||||||||||||||||
| Politik | ||||||||||||||||||||||
| Bürgermeister | Ekkehard Band (SPD) | |||||||||||||||||||||
| Sitzverteilung (BVV 2006) | ||||||||||||||||||||||
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| Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg und BVV | ||||||||||||||||||||||
Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist der siebte Verwaltungsbezirk von Berlin. Der Bezirk ist 2001 im Rahmen der Verwaltungsreform durch Fusion der bisherigen Bezirke Tempelhof und Schöneberg entstanden. Verwaltungszentrale ist das Rathaus Schöneberg.
Inhaltsverzeichnis |
Der Bezirk erstreckt sich von der südlichen Innenstadt Berlins weiter zur Südgrenze des Landes. Er ist wie folgt aufgegliedert:
(Alle Angaben: Stand 2007)[1]
Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg am 17. September 2006 erbrachte folgendes Ergebnis:
| Partei | Stimmen in % | Sitze |
|---|---|---|
| SPD | 31,7 | 19 |
| CDU | 28,8 | 17 |
| Die Linke. | 3,3 | 1 |
| GRÜNE | 18,5 | 11 |
| FDP | 8,0 | 4 |
| GRAUE | 4,3 | 2 |
| NPD | 2,1 | 0 |
| WASG | 3,1 | 1 |
| Offensive D | 0,2 | 0 |
Der Bezirk bildet bei Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus den Wahlkreisverband Tempelhof-Schöneberg, der aus acht Wahlkreisen besteht.[2] Bei der Abgeordnetenhauswahl 2006 fielen fünf Direktmandate an die SPD und drei an die CDU.
Bei Bundestagswahlen bildet der Bezirk den Wahlkreis 82 Berlin-Tempelhof – Schöneberg.[3] Das Direktmandat bei der Bundestagswahl 2005 wurde von Mechthild Rawert (SPD) gewonnen.
Das Wappen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg vereinigt die Wappen der ehemaligen Bezirke Tempelhof und Schöneberg in einem gespaltenen Schild. Dabei verweist das vordere Feld mit dem Templerkreuz auf die Gründer des Ortes Tempelhof. Der rote Hirsch im hinteren Feld ist dem Wappen Schönebergs entlehnt, der ehemals in doppelter zugewendeter Form auf einem grünen Dreiberg sprang – ein redender Verweis auf den „schönen Berg“, auf dem vermutlich ein Jagdschloss stand.
Das heutige Wappen wurde am 25. März 2003 durch den Senat verliehen, dabei steht „in dem durch einen grünen Stab silbern-golden gespaltenen Schild über einem grünen Bogenschildfuß mit Mittelkuppe vorn ein schwebendes rotes Kreuz mit verbreiterten Enden, hinten ein schreitender roter Hirsch. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist“.[4] Dabei ist die Mauerkrone das verbindende Element aller Berliner Bezirke.
Gemeinde Amstelveen, Niederlande
Charenton-le-Pont, Departement Val-de-Marne, Frankreich
City of Charleston (South Carolina), USA
London Borough of Barnet, Vereinigtes Königreich
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