| 高松市 Takamatsu-shi |
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| Position in Japan | ||
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| Region: | Shikoku | |
| Präfektur: | Kagawa | |
| Koordinaten: | 34° 21′ N, 134° 3′ OKoordinaten: 34° 20′ 34″ N, 134° 2′ 48″ O | |
| Basisdaten | ||
| Fläche: | 375,09 km² | |
| Einwohner: | 426.892 (1. Mär. 2007) |
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| Bevölkerungsdichte: | 1.138 Einwohner je km² | |
| Gemeindeschlüssel: | 37201-3 | |
| Symbole | ||
| Wappen: | ||
| Baum: | Japanische Schwarzkiefer | |
| Blume: | Azalee | |
| Rathaus | ||
| Adresse: | Takamatsu City Hall 1-8-15, Ban-chō Takamatsu-shi 760-8571 |
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| Webadresse: | ||
| Lage Takamatsus in der Präfektur Kagawa | ||
Takamatsu (jap. 高松市, -shi, wörtlich: hohe Kiefer) ist eine Großstadt und Verwaltungssitz der japanischen Präfektur Kagawa. Sie liegt an der japanischen Inlandsee im Norden der Insel Shikoku. Mit dem Hafen als Zentrum zieht sie sich landeinwärts durch die küstennahe Ebene und ist an den Rändern von Bergen und Hügeln eingegrenzt.
Inhaltsverzeichnis |
Klimatisch ist Takamatsu recht mild, Schnee ist selten und im Sommer ist es heiß und schwül. Die Kirschblüte ist meist Anfang April oder Ende März, die Regenzeit im Juni.
Am 26. September 2005 und am 10. Januar 2006 wurden die Gemeinden Shionoe, Mure, Aji, Kagawa, Konan und Kokubunji in die Stadt eingemeindet. Offiziell gegründet wurde die Stadt am 15. Februar 1890. Sie war allerdings schon seit der Edo-Zeit ein politisches und wirtschaftliches Zentrum der Region, da der Matsudaira-Klan Takamatsu zur Hauptstadt ihres Lehens machte.
Von Honshu aus erreicht man Takamatsu mit dem Flugzeug oder dem Zug. Der Flughafen Takamatsu liegt etwa ¼ Stunde entfernt von der Stadt. Züge fahren ab dem Shinkansen-Bahnhof Okayama regelmäßig über die Seto-Ohashi-Brücke nach Takamatsu.
Bekannte Produkte aus Takamatsu und Umgebung sind Bonsai, Udon, die hier Sanuki-Udon heißen, und Lackwaren in speziellen Techniken. Auch beherbergt Takamatsu eine Universität, die Kagawa-Daigaku.
Berühmt ist Takamatsu für den Landschaftsgarten Ritsurin-Koen. Am Hafen stand früher einmal eine Burg, von der nur noch Reste übrig sind, die Stelle ist heute ein Park (Tamamo-Koen).
Am Rande der Stadt im Osten liegt die Halbinsel Yashima mit einem Tempel (Yashima-dera), der Teil des berühmten 88-Tempel-Pilgerweges auf Shikoku ist. Zu Füßen des Yashima-Lavaplateaus liegt Shikoku-Mura, ein Freilichtmuseum, in dem verschiedene Gebäude aus ganz Shikoku zusammengetragen sind, von einer Hängebrücke über eine einfache Fischerhütte bis hin zur Sojasaucenbrauerei. Auch ist diese Stelle berühmt als Schauplatz der Schlacht von Yashima, einer historischen Schlacht zwischen den verfeindeten Familien Genji und Heike.
Im Westen der Stadt erhebt sich ein ähnlicher Berg, der bis in das Meer hineinreicht: Goshikidai. Hier befinden sich ebenfalls 2 Tempel des Pilgerweges: Shiramine-ji und Negoro-ji.
weitere Sehenswürdigkeiten:
Higashikagawa | Kan’onji | Marugame | Mitoyo | Sakaide | Sanuki | Takamatsu (Verwaltungssitz) | Zentsūji
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."