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Stechmücken

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Stechmücken
Eine Stechmücke (Aedes aegypti)

Eine Stechmücke (Aedes aegypti)

Systematik
Klasse: Insekten (Insecta)
Unterklasse: Fluginsekten (Pterygota)
Überordnung: Neuflügler (Neoptera)
Ordnung: Zweiflügler (Diptera)
Unterordnung: Mücken (Nematocera)
Familie: Stechmücken
Wissenschaftlicher Name
Culicidae

Die Stechmücken (Culicidae) oder Moskitos (in Teilen der Schweiz und Süddeutschlands: Schnaken, Staunsen oder Stanzen, im größten Teil Österreichs: Gelsen) bilden eine Familie der Insekten, die der Ordnung der Zweiflügler angehören. Der mittlerweile recht häufig verwendete Name Moskito ist von dem spanischen und portugiesischen Wort Mosquito (wörtlich: kleine Fliege) abgeleitet, das ebenfalls Mücke bedeutet.

Stechmücken gibt es seit etwa 170 Millionen Jahren. Die Familie umfasst etwa 35 Gattungen, die sich auf ungefähr 2.700 Arten aufteilen. In Europa kommen 104 Arten vor[1], von denen fast alle auch in Mitteleuropa zu finden sind. Allein die weiblichen Stechmücken saugen Blut.

Anders als im süddeutschen regionalen Sprachgebrauch werden im zoologischen Sinne unter dem Begriff Schnaken die Arten einer völlig anderen Familie der Zweiflügler zusammengefasst, die grundsätzlich kein Blut saugen. Weitere tatsächlich blutsaugende Zweiflügler finden sich in folgenden Familien: Kriebelmücken (Simuliidae), Schmetterlingsmücken (Psychodidae), Gnitzen (Ceratopogonidae), Zungenfliegen (Glossinidae), Bremsen (Tabanidae), Lausfliegen (Hippoboscidae) und echte Fliegen (Muscidae). Bei den echten Fliegen sind nur wenige Arten Blutsauger, zum Beispiel die Wadenstecher (Stomoxys calcitrans).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Vorkommen

Abgesehen von den Polargebieten, Wüsten und Höhenlagen über 1500 m kommen sie insgesamt gesehen weltweit meist in der Nähe von Wasserstellen jeder Größe vor. Allerdings haben die verschiedenen Arten auch sehr unterschiedliche Verbreitungsgebiete.

[Bearbeiten] Merkmale

Stechmücken verfügen über zwei häutige, teilweise beschuppte Flügel, zwei Schwingkölbchen oder Halteren, lange, vielgliedrige Fühler, einen etwa ebensolangen Stechrüssel (nur die Weibchen), haben einen schlanken Körper und lange Beine; die Größe ist unterschiedlich, aber selten größer als 15 mm. Stechmücken wiegen nur etwa 2 bis 2,5 mg.

[Bearbeiten] Flugeigenschaften

Sie können mit einer Geschwindigkeit von etwa 1,5 bis 2,5 km/h fliegen. Die Flughöhe einer Stechmücke ist im Allgemeinen abhängig von der jeweiligen Art, von der Höhe des Aufenthaltsortes über Meeresspiegel, vom Wetter, Luftdruck, der Temperatur und den Lichtverhältnissen. Bei warmem, windstillem Wetter mit leichter Bewölkung ohne starke, direkte Sonneneinstrahlung kann von einigen Arten eine große Flughöhe erreicht werden, denn sie benutzen auch thermische Aufwinde und können so an manchen Orten in Höhen von über 100 m über Boden gelangen. Bei kühler, windiger oder gar regnerischer Witterung fliegen viele Stechmücken, wenn überhaupt, nur kurze Distanzen und verbleiben eher in Bodennähe.

[Bearbeiten] Ernährung

Stechmücke beim Saugen

Bei den meisten weiblichen Stechmücken bilden die Mundteile einen langen Rüssel (Proboscis), um die Haut von Säugetieren (oder in manchen Fällen von Vögeln, Reptilien oder Amphibien) zu durchdringen und deren Blut zu saugen. Die Männchen unterscheiden sich dadurch von den Weibchen, dass sich ihre Mundteile nicht zum Saugen von Blut eignen. Die Weibchen müssen nach der Befruchtung durch die Männchen eine Blutmahlzeit zu sich nehmen, da sie Protein benötigen, um Eier zu bilden. Ihre sonstige Nahrung besteht wie die der Männchen aus Nektar, Frucht- oder anderen zuckerhaltigen Pflanzensäften. Somit ist die Aufnahme von Blut unverzichtbar für die Fortpflanzung der meisten Stechmücken.

Eine Ausnahme bilden die Weibchen der Gattung Toxorhynchites, deren Mundwerkzeuge sich nicht für den Stich eines Blutwirtes eignen. Die Larven dieser Gattung fressen anderen Mückenlarven und sind damit in der Lage, bereits als Jugendstadium genügend Protein für die Eiproduktion als erwachsenes Weibchens aufzunehmen und zu speichern. Auch bei anderen Arten oder Stämmen kann es vorkommen, dass Weibchen ohne Blutmahlzeit ein erstes Gelege produzieren (Autogenie).[2] Teilweise ist es sogar möglich, dass mehr als nur ein autogenes Gelege produziert wird.[3]

[Bearbeiten] Auffindung der Nahrungsquelle

Durch Labor- und Freilandexperimente hat man herausgefunden, dass Stechmücken vor allem durch ausgeatmetes Kohlenstoffdioxid und Körperdüfte (z.B. verschiedene Fettsäuren und Ammoniak) zu ihren Blutwirten gelockt werden. Abhängig von Art und Wirtsspezifität der Mückenart können dabei einzelne Substanzen eine besondere Bedeutung haben. So ist beispielsweise bei der auf den Menschen spezialisierten Gelbfiebermücke, Aedes aegypti, die auf der menschlichen Haut auftretende Milchsäure ein zentraler Reiz für die Wirtsfindung.[4]

Bei der Wirtsfindung folgen die Stechmücken der Duftfahne ihres Wirtes bis zu ihrer Quelle. Dabei geben anscheinend neben der chemischen Zusammensetzung der Duftfahne auch ihre Größe, Struktur und Form der Mücke wichtige Informationen über den Wirt und seine Entfernung.[5][6] In Nahbereich spielen zusätzlich visuelle Hinweise und die Körperwärme eine Rolle.

[Bearbeiten] Schmerzempfindung beim Stich

Beim Stich einer Stechmücke kann eine sehr geringfügige Schmerzempfindung zustande kommen, wenn der in die Haut eindringende Stechrüssel (Proboscis) einen Schmerznerv trifft oder streift und das betreffende Nahrungsopfer den Stich bewusst wahrnimmt. Allerdings spielen beim Menschen hinsichtlich der dabei dann empfundenen Schmerzintensität diesbezüglich im Gehirn abgespeicherte Vorerfahrungen und emotionale Bewertungen des miterlebten Stichs eine nicht unwesentliche Rolle.

[Bearbeiten] Körperreaktionen und Behandlung

Erheblich lästiger ist die in der Regel kurze Zeit nach dem Stich auftretende und gewöhnlich auf die Einstichstelle begrenzte allergische Reaktion zumeist verbunden mit einem mehr oder minder starken Juckreiz. Beides wird von den Proteinen ausgelöst, welche die Stechmücke in die Saugstelle einspritzt, um das Blut vor dem Gerinnen zu bewahren. Oft bildet sich an der Einstichstelle für einige Stunden eine Quaddel.[7] Diese Quaddeln entstehen nach dem Stich durch die Ausschüttung von körpereigenem Histamin.

Es wird gelegentlich behauptet, dass diese Proteine bei Temperaturen ab 45 °C zerstört würden, weshalb es als Hausmittel genügen sollte, eine nicht zu heiße Tasse Tee oder Kaffee für etwa eine Minute an die betroffene Stelle zu halten. Danach wäre lediglich der Einstich noch zu sehen, doch der Juckreiz sollte verschwinden und der Stich innerhalb von ein bis zwei Tagen verheilen. Bisher gibt es noch keine wissenschaftlichen Studien, die einen solchen Effekt eindeutig bestätigen.

Seit etwa 2007 sind stiftförmige Geräte mit AA-Batterie auf dem Markt, die frontseitig ein Heizelement mit etwa 5 mm Durchmesser tragen. Ein Timer ermöglicht die dosierte Erhitzung der Haut nach einem Stich, um denselben behaupteten Wirkmechanismus auszulösen.

Des Weiteren wird oftmals empfohlen, die juckende Stelle mit handelsüblichem Essig (keine Essigessenz!) einzureiben. Der Juckreiz soll dann nach kurzer Zeit verschwinden und die Einstichstelle in den folgenden Tagen abheilen.

[Bearbeiten] Entwicklung

Das Leben einer Stechmücke gliedert sich in vier verschiedene Stadien: Ei, Larve, Puppe und Imago (das ausgewachsene Tier).

[Bearbeiten] Ei

Die Eier werden je nach Art entweder einzeln (z.B. Aedes oder Anopheles) oder in Eipaketen oder Schiffchen (z.B. Culex) abgelegt. Die Ablage erfolgt auf der Wasseroberfläche oder in Wassernähe. Die meisten Arten bevorzugen stehende Gewässer. Teilweise reichen bereits kleinste Wassermengen wie in Baumhöhlen, Felsmulden, Bromelien oder ähnlichen Behältern aus. Oft sind die Eier von Stechmücken mit solchen Eiablagebiotopen trockenheitsresitent und können so ein Austrocknen überstehen (z.B. Gelbfiebermücke oder Asiatische Tigermücke). Die Gattung Wyeomyia legt ihre Eier auch in die Fangbehälter insektenfressender Kannenpflanzen ab, Vertreter der Gattung Deinocerites verwenden normalerweise die Wasseransammlungen am Fuße der Höhlen bestimmter Landkrabben.

Viele Vertreter legen ihre Eier in feuchten oder sumpfigen Biotopen ab, die Larven schlüpfen dann bei einer Überschwemmung (z.B. die Wiesenmücke oder Rheinschnake (Aedes vexans), die Auwaldmücke (Ae. sticticus) oder andere einheimische Vertreter der Gattung). In diesem Fall ist das Ei dann auch gemeinhin das überwindernde Stadium.

[Bearbeiten] Larve

Es gibt vier Larvenstadien. Stechmückenlarven sind ausschließlich Wasserbewohner, atmen aber atmosphärische Luft. Vertreter der Unterfamilien Culicinae haben am achten Hinterleibsegment ein mehr oder wenger langes Atemrohr, durch das sie an der Wasseröberfläche hängend atmen. Als Ausnahme zapfen Larven der Gattung Mansonia mit ihren zähnchenbewehrten Atemsiphons die luftgefüllten Interzellularräume von Pflanzen an und sind so von der Wasseroberfläche unabhängig. Bei der Unterfamilie Anophelinae liegen die Larven horizontal unter der Wasseroberfläche und atmen durch ebenfalls am achten Hinterleibssegment befindlich Atemöffnungen.

Detritus und Mikroorganismen dienen als Nahrung, die mithilfe bürstenartiger Mundwerkzeuge herbeigestrudelt und dann gefressen wird. Die Larven der Gattung Toxorhynchites leben dagegen räuberisch von anderen Stechmückenlarven. Bei Nahrungsknappheit kommt es bei diesen Larven sogar zu Kannibalismus, weshalb sich in den engen Brutplätzen – in den Tropen meist Bambusstümpfen – selten mehr als eine vollständig ausgewachsene Larve einer Art der Toxorhynchites befindet.

Bei Störung tauchen Stechmückenlarven schnell von der Wasseroberfläche ab. Sie bewegen sich dabei schlängelnd oder zuckend und mithilfe von ruderförmigen Haarbüscheln und -fächern fort.

Die Dauer des Larvenstadiums ist abhängig von der Art, der Temperatur und dem Nähstoffgehalt des Larvenbiotopes.

Abhängig von ihrer Jugendbiotopen können bestimmte Mückenarten als Larve überwintern (z.B. Mansonia).

[Bearbeiten] Puppe

Mit der vierten Häutung schlüpft die Puppe, die als Ruhestadium keine Nahrung aufnimmt. In diesem Stadium atmet das Tier, normalerweise ebenfalls an der Wasseroberfläche durch zwei am Prothorax befindliche Atemhörnchen. Hier ist die Gattung Mansonia ebenfalls die Ausnahmen; auch ihre Puppen zapfen Luft aus Pflanzen ab.

Stechmückenpuppen sind ebenfalls beweglich und können bei Gefahr schnell von der Wasseroberfläche abtauchen und fliehen.

Die Puppenruhe ist normalerweise kurz, nach wenigen Tagen schlüpft das erwachsene Tier.

[Bearbeiten] Imago

Das Imago schlüpft innerhalb weniger Minuten aus aus einem dorsalen Riss in der Puppenhaut und ist nach etwa einer Stunde flugfähig. Männchen schlüpfen oft früher aus als die Weibchen.

Viele Anopheles-Arten und die Gattungen Culex und Culiseta überwintern in unseren Breiten als begattete Weibchen an kühlen, feuchten und geschützten Stelle, wie z.B. Keller, Höhlen oder Viehstellen. Die Männchen sterben im Herbst.

[Bearbeiten] Die Stechmücke als Krankheitsüberträger

Beim Stich können mit dem Speichel der Stechmücke auch Krankheitserreger (Viren, Bakterien, einzellige oder mehrzellige Parasiten) übertragen werden, welche die Mücke bei einer vorangegangenen Nahrungsaufnahme aufgenommen hat.[8] Wichtig ist hierbei, dass sich die Krankheitserreger nach dem Stich eines infizierten Wirtes auch in der Mücke vermehren und in die Speicheldrüsen gelangen. Dafür müssen die Erreger, beziehungsweise ihre darauf spezialisierten Zwischenstadien, die Mücke ebenfalls infizieren. Deshalb kann auch nicht jede Mücke jeden Krankheitserreger übertragen. Die Zeitspanne zwischen der Aufnahme eines Kranheitserregers und der Möglichkeit, ihn weiterzugeben, wird bei Stechmücken und anderen Krankheitsvektorenextrinsische Inkubationszeit“ genannt. Sie ist temperaturabhängig und dauert meistens zwischen 10 und 14 Tagen. Sticht ein infizierter Vektor also vor Ablauf der extrinsischen Inkubationszeit einen Wirt, kann die Krankheit noch nicht weitergegeben werden.

Wie bei allen Vektoren ist potentiell auch eine mechanische Übertragung durch die Kontamination des Stechrüssels der Stechmücke möglich, wenn das Insekt während der Nahrungsaufnahme bei einer infizierten Person gestört wird und alsbald auf einer anderen nicht infizierten Person weitersaugt. In der Praxis ist jedoch eine erhebliche Menge von Erregern für eine Infektion erforderlich. Ob diese Mindestmenge zum Beispiel bei einer Kontamination des Stechrüssels allein erreicht werden kann, ist fraglich. Epidemiologisch gibt es auch bis heute zumindest bei den Stechmücken für diese Übertragungsart keine eindeutigen Anzeichen.

Zu den wichtigsten von Stechmücken übertragenen Krankheitserregern gehören Plasmodien (Malaria), im Lymph- oder Blutgefäßsystem lebende parasitäre Würmer (Filariose, Dirofilariose), Viren (Gelbfieber, Dengue-Fieber, West-Nil-Fieber, Chikungunya-Fieber, Rift-Valley-Fieber) oder Bakterien (Tularämie).

Auch in Europa kommen von Stechmücken übertragende Krankheiten vor. Zu den bekanntesten zählen das West-Nil-Fieber und das Chikungunya-Fieber. Zu den weniger prominenten von Mücken übertragenen Viruserkrankungen gehört zum Beispiel das in Skandinavien und Karelien vorkommende Sindbis-Virus, das Fieber, Hautausschläge und hartnäckige Gelenkschmerzen hervorrufen kann. Die entsprechend hervorgerufene Krankheit heißt je nach Untertyp des Virus in Norwegen und Schweden Ockelbo-Krankheit, in Finnland Pogosta-Krankheit und im russischen Teil Kareliens Karelisches Fieber.[9]

Eine von Stechmücken gepeinigte Hand

[Bearbeiten] Bekämpfung von Stechmücken

Seit 1987 wird entlang des Oberrheins das Bakterium Bacillus thuringiensis israelensis (BTI) zur Bekämpfung von Stechmücken (vor allem von Aedes vexans, die in dieser Gegend auch Rheinschnake genannt wird) eingesetzt. Das Mittel wird großflächig mit Hubschrauber als Eisgranulat ausgebracht und führt zu einem Absterben der Mückenlarven durch Schädigung des Verdauungstrakts. Naturschutzfachlich ist BTI umstritten[10], da es nicht, wie oft behauptet, ausschließlich auf Culiciden wirkt, sondern beispielsweise auch die harmlosen Chironomidae und die als Grundlage der aquatischen Nahrungskette überaus bedeutsamen Grünalgen abtötet. Die Artenzusammensetzung, auch bei Tieren, die von BTI nicht unmittelbar betroffen scheinen, kann sich durch dessen Einsatz in wenigen Jahren drastisch verändern.

Diese Art der Bekämpfung findet inzwischen auch in anderen Regionen Deutschlands (zum Beispiel am Chiemsee) Anwendung.

Es gibt des Weiteren verschiedene Einzelmaßnahmen des Insektenschutzes, mit denen man sich vor Mückenstichen schützen kann.

Wichtigstes Vorgehen in normalen Wohnsiedlungen ist das regelmäßige Leeren von Regentonnen oder kleinen Wasseransammlungen bzw. deren Abdeckung.

[Bearbeiten] Arten und Gattungen (Auswahl)

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Culicidae. Fauna Europaea. Abgerufen am 29.07.2007.
  2. E. Roubaud (1929) Cycle autogène d ’attente et générations hivernales suractives inapparentes chez le moustique commun, Culex pipiens L. C. R. Acad. Sci., Paris 188: S. 735-738
  3. T. Su & M.S. Mulla (1997); Physiological Aspects of Autogeny in Culex tarsalis (Diptera: Culicidae): Influences of Sugar-feeding, Mating, Body Weight, and Wing Length. Journal of Vector Ecology 22(2): S. 115-121
  4. Steib B. et al. (2001) The effect of lactic acid on odor related host preference of yellow fever mosquitoes. Chemical Senses 26: 523-528
  5. Geier M. et al (1999) Influence of odour plume structure on upwind flight of mosquitoes towards hosts. Journal of Experimental Biology 202: 1639-1648.
  6. Kröckel U. et al. (2006) New tools for surveillance of adult yellow fever mosquitoes: Comparison of trap catches with human landing rates in an urban environment. Journal of the American Mosquito Control Association 22: 229-238.
  7. http://www.drnuechel.de/html/lexikon/mueckenstich.htm Mückenstich
  8. Veterinärmedizinische Universität Wien: Epidemiologie Zugriff 20. Oktober 2008.
  9. M. Laine, R. Luukkainen & A. Toivanen (2004): Sindbis viruses and other alphaviruses as cause of human arthritic disease (review). Journal of Internal Medicine 256 (6): 457-471.
  10. Boisvert M. & Boisvert J. (2000) Effects of Bacillus thuringiensis var. israelensis on Target and Nontarget Organisms: a Review of Laboratory and Field Experiments. Biocontrol Science and Technology 10(5): 517–561

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Stechmücken – Bilder, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: Gelse – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik

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