| Staatliche Ebene | Bund |
|---|---|
| Stellung der Behörde | Bundesanstalt öffentlichen Rechts |
| Gegründet | 1829 als Statistisches Bureau |
| Hauptsitz in | Wien 1110, Guglgasse 13 |
| Behördenleitung | Generaldirektorin Dr. Gabriela Petrovic Generaldirektor Univ.-Prof. Dr. Peter Hackl |
| Website | http://www.statistik.at/ |
Statistik Austria ist die Bezeichnung, unter der die Bundesanstalt Statistik Österreich (ÖSTAT), das statistische Amt der Republik Österreich, in der Öffentlichkeit auftritt.
Inhaltsverzeichnis |
Statistik Österreich ging durch das österreichische Bundesstatistikgesetz 2000[1] aus dem Österreichischen Statistischen Zentralamt hervor, das mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 2000 aus dem Bundesdienst ausgegliedert wurde. Es ist eine selbständige, nicht gewinnorientierte Bundesanstalt öffentlichen Rechts, deren Aufgabe es ist, Dienstleistungen auf dem Gebiet der Bundesstatistik zu erbringen.
Gegründet wurde die Statistik Austria 1829 als Statistisches Bureau beim General-Rechnungsdirektorium, 1840 umbenannt in Direktion der Administrativen Statistik, 1863 erneut umbenannt in k. k. Statistische Zentralkommission. In der Ersten Republik trug sie von 1921-1938 die Bezeichnung Bundesamt für Statistik, und in der Zweiten Republik von 1945-1999 die Bezeichnung Österreichisches Statistisches Zentralamt.
Aufgabe der Anstalt ist die Erstellung der amtlichen Statistiken Österreich, unter Einbezug der vom Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) erstelltenen EU-gemeinschaftlichen Daten. Beispielsweise wird der österreichische Verbraucherpreisindex von der Statistik Austria berechnet. Auch wirtschaftliche Grundsystematiken, wie die österreichische Systematik der Wissenschaftszweige oder die Berufsklassifikation Ö-ISCO werden von ÖSTAT erstellt.
Geschäftsführung der Bundesanstalt Statistik Österreich (Generaldirektion, Stand 2008) obliegt Dr. Gabriela Petrovic und Univ.-Prof. Dr. Peter Hackl. Der Wirtschaftsrat der Bundesanstalt Statistik Österreich umfasst derzeit (2008) Dkfm. Dr. Richard Bock (Vorsitzender), SektChef Dr. Manfred Matzka (Vorsitzender-Stellvertreter) sowie die Mitglieder SektChef Ing. Dr. Hans-Günter Gruber, Univ.-Doz. Dr. Heinz Handler, Sektionsleiter Dr. Michael Losch, Abt.-Ltr. Mag. Harald Pokes, Oberrat Werner Pollak, ADir. Gerhard Zeller, BR Walter Amberger, BR Johannes Friedrich, BR Hedwig Kaspar, BR Wolfgang Koller.[2]
Der Statistikrat (§§ 44–47 BStatG 2000)[3] ist besetzt mit Prof. Dr. Ewald Kutzenberger (Vorsitzender) O.Univ.-Prof. Dr. Wilfried Grossmann, Stellvertretender Vorsitzender (Universität Wien), MinR Dr. Alois Schittengruber (Bundeskanzleramt), Univ.-Doz. Dr. Josef Richter (alle vom Bundeskanzler bestellt), Dr. Alfred Katterl (BM für Finanzen), Mag. Michael Stern (BM für Wirtschaft und Arbeit), MinR Dipl.-Ing. Franz Göltl (BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft), MinR Mag. Hans Steiner (BM für Soziales und Konsumentenschutz), Mag. Dr. Aurel Schubert (Oesterreichische Nationalbank), Dr. Ulrike Oschischnig, Dipl.-Ing. Rudolf Hausmann (Landwirtschaftskammer Österreichs), Mag. Margit Epler (Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte), Bgm. Günter Fankhauser (Gemeindeamt Mayrhofen), Mag. Andrea Hlavac (Österreichischer Städtebund), HR Mag. Josef Raos (Amt der Salzburger Landesregierung, delegiert von der Landeshauptmännerkonferenz) – die letzteren entsandt von den Institutionen nach Rechtssatzung des Rates. Prominenter Mitarbeiter war unter anderem der Schriftsteller Egmont Colerus.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."