Im anatomischen Sinn bezeichnet das Standbein das Bein, dessen Fuß fest am Boden ist. In der Physiologie ist das Standbein neben dem Spielbein ein Teil des normalen Bewegungsablaufes. In der Klassischen Archäologie der Bildhauerkunst der Klassik ist es Bestandteil des Klassischen Kontraposts nach dem Vorbild von Polyklet.
Im Basketball bleibt der Fuß des Standbeins bei einem Sternschritt fest auf dem Boden. Bei einem Schrittstopp ist das Standbein immer das Bein, welches zuerst den Boden berührte, bei einem Parallelstopp darf der Spieler sich das Standbein aussuchen. Es darf dann aber nicht mehr gewechselt werden. Dribbelt ein Spieler ganz normal im Gehen und nimmt dann den Basketball auf, ist das Bein S., das sich zu dem Zeitpunkt, da er den Ball in Händen hält, am Boden befindet. Mit dem Bein, das sich noch in der Luft befindet und nach Vollendung des Schrittes auf den Boden aufgesetzt wird, darf er dann beliebig oft den Boden des Spielfeldes berühren, ohne dass er dabei einen Schrittfehler begeht. Dies nennt man dann Sternschritt. Allerdings darf das Standbein nach der Sternschrittbewegung zum Zwecke eines Wurfes oder Passes angehoben ("aufgelöster Sternschritt"), aber nicht wieder aufgesetzt werden. Diese Möglichkeit ergibt sich zum Beispiel aus der Korbleger-Bewegung, bei der auch der erste Kontakt, also das Standbein, angehoben wird, bevor auf den Korb geworfen wird.
In der Wirtschaft ist das Standbein der Teil des Unternehmens, welcher eine feste Einnahmequelle darstellt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."