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Stahnsdorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Stahnsdorf
Stahnsdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Stahnsdorf hervorgehoben
52.39222222222213.21666666666744Koordinaten: 52° 24′ N, 13° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Potsdam-Mittelmark
Höhe: 44 m ü. NN
Fläche: 49,07 km²
Einwohner: 13 817 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 282 Einwohner je km²
Postleitzahl: 14532
Vorwahl: 03329
Kfz-Kennzeichen: PM
Gemeindeschlüssel: 12 0 69 604
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der Gemeindeverwaltung: Annastraße 3
14532 Stahnsdorf
Webpräsenz:
Bürgermeister: Bernd Albers (Bürger für Bürger)
Lage der Gemeinde Stahnsdorf im Landkreis Potsdam-Mittelmark
Karte
Lage an der Stadtgrenze Berlins

Die Gemeinde Stahnsdorf liegt unmittelbar südlich von Kleinmachnow, im weiteren Sinne südlich von Berlin, östlich von Potsdam und westlich von Teltow im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Stahnsdorf liegt westlich von Teltow, südlich von Kleinmachnow und östlich von Potsdam. Der Ort wird im Norden vom Teltowkanal begrenzt.

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind Kleinmachnow, Nuthetal und die Städte Teltow, Ludwigsfelde, Potsdam und Berlin.

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

[Bearbeiten] Geschichte

Stahnsdorf wurde erstmals im Jahr 1264 urkundlich erwähnt und bestand ursprünglich nur aus dem alten Dorfkern an einer damals wichtigen Verbindungsstraße, die von Sachsen über Güterfelde und Stahnsdorf zum Bäkeübergang bei Kleinmachnow und weiter nach Spandau führte. Mit dem Bau des Teltowkanals Anfang des 20. Jahrhunderts, der Eröffnung des Südwestkirchhofs im April 1909 und der Eröffnung der S-Bahnstrecke von Berlin-Wannsee im Jahr 1913 begann die Erschließung als Berliner Vorort. In den folgenden Jahrzehnten entstand der heutige Ort durch die Entwicklung von Eigenheimsiedlungen, die Anbindung an Berlin-Lichterfelde durch eine Straßenbahnverbindung und den Bau einer Siedlung für Arbeiter der Boschwerke in Kleinmachnow. 1931 wurde das Klärwerk Stahnsdorf in Betrieb genommen, wo Abwässer aus dem Süden Berlins geklärt wurden und eine der ersten Anlagen zur Biogaserzeugung entstand. Durch den Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 wurden die Verbindungen zum angrenzenden Berlin durchtrennt. In der DDR-Zeit war der Ort wirtschaftlich vor allem durch das Halbleiterwerk als Großbetrieb und landwirtschaftliche Betriebe geprägt. Nach dem Fall der Mauer setzte eine erneute Entwicklung durch Zuzüge, Erschließung neuer Eigenheimsiedlungen und in den letzten Jahren durch Gewerbeansiedlungen, insbesondere im Bereich Green-Park, ein. Zum 1. Januar 2002 entstand durch die Eingemeindung der Orte Güterfelde, Schenkenhorst und Sputendorf die Gemeinde Stahnsdorf in ihrer heutigen Gestalt.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung besteht aus 22 Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister.

(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Baudenkmäler in Stahnsdorf stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.

Dorfkirche Schenkenhorst
Holzkapelle auf dem Südwestkirchhof

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Parks

[Bearbeiten] Geschichtsdenkmale

[Bearbeiten] Sport

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Ansässige Unternehmen

[Bearbeiten] Öffentliche Einrichtungen

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Stahnsdorf – Bilder, Videos und Audiodateien
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