Seilsägen zerteilen große massive Objekte wie Natursteine mit von Elektromotoren angetriebenen, mit Diamantperlen besetzten Sägeseilen. Die Diamantseilsägen wurde erstmals 1984 eingesetzt.
Seilsägen werden auch bei der Bergung von Schiffswracks eingesetzt, z. B. bei der Bergung des Autotransporters Tricolor oder des Atom-U-Kreuzers Kursk.
Über ein Antriebsaggregat mit einem Elektromotor wird ein Endlos-Diamantseil über Umlenkrollen angetrieben. Die Schnittgeschwindigkeit des Diamantseils wird nach dem Sägestart langsam bis zur erforderlichen Schnittgeschwindigkeit hoch gefahren. Die Schnittleistung liegt je nach Material zwischen 8 bis 16 m/Std..
Das Antriebsaggregat wird kontinuierlich versetzt und hält das Seil in Spannung. Im Inneren des Diamantseils befindet sich ein Stahlseil, auf das zirka 8 mm im Durchmesser messende runde „Hartmetallperlen“ aufgereiht sind. Der Abstand der Hartmetallperlen beträgt zirka 2,5 Zentimeter und sie sind mit künstlichen und natürlichen kleinen Diamanten besetzt. Die Diamantseile werden beim Sägeeinsatz mit Wasser gekühlt und sie sind je nach Anforderung unterschiedlich lang. Die Diamantperlen wurden früher mit Stahlfedern auf Abstand gehalten, heute sind es Kunststofhülsen.
Im Steinbruch müssen, bevor das Diamant-Sägeseil eingeführt wird, eine horizontale und eine vertikale Bohrung ausgeführt werden, die sich genau treffen. In diese Bohrungen wird das Seil eingeführt und anschließend werden die Seilenden verschraubt.
Die Seilsägen verrichten folgenden Arbeiten:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."