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Ein Sedimentbecken ist ein langgezogener, kreisförmiger oder auch unregelmäßig begrenzter Bereich der Erdkruste, der sich über geologische Zeiträume mit Sedimenten aufüllt.
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Die Zufuhr von Sediment kann durch Meeresströmungen, Flüsse und Bäche oder Massenbewegungen wie Turbidite oder Bergstürze erfolgen. Die Ablagerung des Sediments geschieht zum Teil am Grund von Seen oder Meeren, ein anderer Teil kommt an Land zur Ablagerung.
Die unteren Schichten werden durch die folgenden zusammengepresst (Kompaktion) und langfristig zu Sedimentgesteinen wie Sandstein oder Schiefer umgebildet. Die jüngeren (oberen) Schichten aus Schotter und anderem Lockermaterial beinhalten oft bedeutsame Reservoirs von Grundwasser.
Die Bildung von Sedimentbecken kann durch ganz gegensätzliche Prozesse verursacht werden:
Das langsame Absinken der Erdkruste unter Gebirgssystemen geht mit der gleichzeitigen Ablagerung von Sedimenten einher.
Im Laufe der allmählichen Absenkung sammeln sich Milliarden Tonnen von Resten abgestorbener Pflanzen im Senkungsgebiet und werden sukkzessive von Schotter, Sand und Tonschichten bedeckt. Wo dies unter Luftabschluss geschieht, kann sich aus den organischen Resten Kohle, Erdöl und Erdgas bilden. Die Inkohlung der Reste wird durch das weitere Absinken des Sedimentbeckens, fortlaufende Ablagerung und die steigende Temperatur des Untergrundes gefördert.
Beispiel von Sedimentbecken in Mitteleuropa sind
Beispiel für Sedimentbecken außerhalb Mitteleuropas sind
Die großen Ebenen - von denen ein großer Teil aus einsinkenden Becken entstand - sind nicht nur ein guter Boden zur Besiedlung, für die Landwirtschaft und die Industrie, sondern haben auch viele Bodenschätze aufzuweisen. Da zudem ein großer Teil der Menschheit im Flach- und Hügelland von Beckenlandschaften leben und auch zahlreiche Bodenschätze – vor allem Öl, Gas und Kohle – in Sedimentbecken zu finden sind, hat man diese aufs Genaueste untersucht und seit Jahrhunderten genutzt. Auch heute noch sind Sedimentbecken, vor allem außerhalb Europas und Nordamerikas, das Ziel intensiver kommerzieller Erkundung, unter anderem auch deswegen, weil die Bodenschätze der Sedimentbecken in den Industrieländern schon lange dem Abbau unterliegen.
Typische Bodenschätze von Sedimentbecken sind
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."