Die Sechs (6) ist eine natürliche Zahl. Sie hat als Vorgänger die Zahl Fünf und als Nachfolger die Zahl Sieben.
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Die Ordnungszahl sextus (der sechste) des lateinischen Zahlworts sex und das griechische ἕξ (hex, meist in der Form hexa-) sind in zahlreiche Fremdwörter eingegangen, z. B. Sextaner, Sextant, Sextil, Hexalogie, Hexameter, Hexan.
Auch der Papstname Sixtus stammt vom lateinischen sextus ab. Das lateinische Wort sexus (Geschlecht), von dem sich das Wort Sex herleitet, ist jedoch nicht verwandt.
Die 6 ist die kleinste zusammengesetzte Zahl mit zwei verschiedenen Primfaktoren und die dritte Dreieckszahl.
Sie ist die kleinste vollkommene Zahl: 6 = 1 + 2 + 3 und die Fakultät von 3: 6 = 3! = 1 * 2 * 3, was bemerkenswert ist, weil es keine andere Zahl gibt, bei der das Produkt dreier Zahlen gleich der Summe derselben Zahlen ist. Ebenso ist
. Die Gleichung x3 + y3 + z3 = 6xyz hat als einzige Lösung x=1, y=2 und z=3. Schliesslich ist 
Der Würfel, auch Hexaeder (aus dem Griechischen) oder Kubus (aus dem Lateinischen), ist einer der fünf platonischen Körper und besitzt sechs gleiche Flächen. Ein Tetraeder besitzt 6 Kanten, und ein Oktaeder 6 Ecken. Mit regelmäßigen Sechsecken kann man eine Ebene lückenlos füllen.
Die 6 ist eine Kardinalzahl.
Die Insekten besitzen wie alle Sechsfüßer sechs Beine.
Viele Kristalle bilden sechseckige Strukturen: hexagonale Kristalle bildet z.B. natürliches Eis, auch Schneeflocken sind immer sechsstrahlig. In der lebendigen Natur findet sich die hexagonale Form in den Wänden der Bienenwabe; diese Form erreicht ein nahezu optimales Verhältnis von Wandmaterial zu Raum-Volumen.
Neueren Forschungsergebnissen zufolge kann der Mensch sechs Geschmacksrichtungen unterscheiden (süß, sauer, bitter, salzig, umami, fett).
An Deutschen Schulen gilt/galt die 6 als die geringst wertige Leistungsnote, im Gegensatz zu den Schweizer Schulen, an denen die 6 als die höchst wertige Leistungsnote gilt.
Die Rückennummer 6 gilt als Nummer des Defensiven Mittelfeldspielers beim Fußball.
Um den französischen Schriftsteller Jean Cocteau versammelte sich nach dem ersten Weltkrieg eine Gruppe neoklassizistischer Komponisten, die Les Six (die sechs) genannt wurde.
Nach der Bibel erschuf Gott die Erde in 6 Tagen (siehe dazu auch Augustins Bemerkung im Gottesstaat).
Der Buddhismus unterteilt die Welt in sechs Daseinsbereiche, in denen ein Wesen wiedergeboren werden kann. Sie werden auf dem tibetischen Lebensrad bildlich dargestellt.
Das Hexagramm, ein Stern mit sechs Strahlen, der aus zwei übereinander gelegten Dreiecken gebildet ist, ist religiöses Symbol in einigen Religionen, so im tantrischen Hinduismus und im Buddhismus, und ein Zeichen der Alchemie, bei dem die überlappenden Dreiecke die Elemente symbolisieren. Als so genannter Brauerstern war das Hexagramm das Zunftzeichen der Brauer und Mälzer. Daraus leitet sich auch die Verwendung in Wirtshausschildern ab. Als Davidstern (hebr. מגן דוד, Magen David – „Schild Davids“) ist es das Symbol des Judentums und des Volkes Israel.
Das Buch der Wandlungen (Yijing) beruht auf Vierundsechzig Hexagrammen, die aus je 6 Yin- oder Yang-Linien bestehen. Zur Bedeutung der Sechs in der chinesischen Zahlensymbolik siehe dort.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."