| Schwinge | |
|---|---|
| Daten | |
| Lage | Niedersachsen, Deutschland |
| Länge | 28,7 |
| Quelle | Bei Mulsum (Kutenholz) (Landkreis Stade) 53° 30′ 56″ N, 9° 16′ 20″ O |
| Quellhöhe | ca. 9 m |
| Mündung | Bei Stadersand (Stade) in die ElbeKoordinaten: 53° 37′ 46″ N, 9° 31′ 37″ O 53° 37′ 46″ N, 9° 31′ 37″ O |
| Flusssystem | Elbe |
Die Schwinge ist 28,7 Kilometer langer, linksseitiger Nebenfluss der Niederelbe in Niedersachsen. Er entspringt im Hohenmoor beim Dorf Mulsum auf der Stader Geest (Schwinge-Oste-Kanal zur Oste in einem Bifurkationsgebiet), durchfließt die Stadt Stade, wo der alte Hafen der Hansestadt Stade an der Schwinge liegt, und mündet in Stadersand nordöstlich von Stade.
Die an der Schwinge gelegenen Orte wie beispielsweise Stade sind seit der Fertigstellung des Schwingesperrwerks im Jahr 1971 besser gegen Hochwasser geschützt.
Das unter Landschaftsschutz stehende Schwingetal südwestlich und die Schwingewiesen westlich von Stade sind wegen ihrer sehr ursprünglichen Flusslandschaft und des biologischen Artenreichtums besonders reizvoll.
Aus der Schwinge stammen mehrere ausgebaggerte Inschriftenschwerter mit dem Namenszug Ulfberht, so genannte Ulfberht-Schwerter des 8. bis 12. Jahrhunderts.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."