| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | |
| Landkreis: | Jerichower Land | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Möckern-Loburg-Fläming | |
| Höhe: | 95 m ü. NN | |
| Fläche: | 35,80 km² | |
| Einwohner: | 289 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 8 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 39279 | |
| Vorwahl: | 039245 | |
| Kfz-Kennzeichen: | JL | |
| Gemeindeschlüssel: | 15 0 86 215 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Am Markt 10 39291 Möckern |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Edelgard Jahn | |
| Lage der Gemeinde Schweinitz im Landkreis Jerichower Land | ||
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Schweinitz (mit dem postalischen Zusatz b. Zerbst) ist eine Gemeinde im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. Die Gemeinde gehört der Verwaltungsgemeinschaft Möckern-Loburg-Fläming an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Möckern hat.
Schweinitz liegt an der Bundesstraße 246 zwischen Loburg und Wiesenburg. Zu Schweinitz gehört der Ortsteil Schweinitzer Hütten. Auf drei Seiten von den Wäldern des Flämings eingerahmt, liegen nur im Westen landwirtschaftliche Flächen mit mäßiger Bodenqualität. In der Nähe des Ortes entspringt der Elbe-Nebenfluss Ehle, und nordwestlich der Ortslage liegt der Truppenübungsplatz Altengrabow. Schweinitz liegt 8 km östlich der Stadt Loburg und etwa 35 km östlich von Magdeburg. Der nächste Bahnhof befindet sich in Loburg, an der Bahnstrecke nach Magdeburg.
Der am 13. Juni 2004 gewählte Gemeinderat besteht aus acht Mitgliedern (Wählervereinigung 7, Grüne 1) . Die ehrenamtliche Bürgermeisterin Edelgard Jahn wurde am 13. Mai 2001 mit 72,5 % der Wählerstimmen gewählt. Schweinitz gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Möckern-Loburg-Fläming mit Sitz in Möckern.
Die Schweinitzer Dorfkirche befindet sich im Südwesten des Ortes auf einem erhöhten, ummauerten Plateau. Es ist ein kleiner viereckiger Feldsteinbau mit Walmdach und einem achteckigen Dachreiter mit spitzer Haube auf der Mitte des Daches. An der Westseite ist ebenfalls aus Feldsteinen ein Eingangsvorbau angefügt. Die hoch angeordneten rundbogigen Fenster und die noch vorhandene so genannte Priesterpforte lassen auf einen romanischen Ursprung schließen. Der Innenraum wird von einer flachen Stuckdecke geschlossen, und an den Nord- und Westwänden sind Emporen angebracht. Die Kirche trägt auch den Namen „Heidereiterkirche“, wohl nach dem preußischen Heidereiter Hans Jacob Sembach, der 1736 umfangreiche Umbauten an der Kirche vornahm. Die Inneneinrichtung stammt vorwiegend aus dem Jahre 1936.
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Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."