Outils :Vous avez un site web ? Un blog ?
Technorati reactions rencontre |
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
|
||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Herzogtum Lauenburg | |
| Höhe: | 44 m ü. NN | |
| Fläche: | 11,56 km² | |
| Einwohner: | 14 968 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 1295 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 21493 | |
| Vorwahl: | 04151 | |
| Kfz-Kennzeichen: | RZ | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 53 116 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Ritter-Wulf-Platz 1 21493 Schwarzenbek |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Frank Ruppert | |
Schwarzenbek ist eine Stadt im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Sie ist auch Sitz des Amtes Schwarzenbek-Land
Inhaltsverzeichnis |
Die erste urkundliche Erwähnung einer Ansiedlung an der "Schwarzen Beke", die dem Ort den Namen gab, fand im Jahr 1291 statt. 1953 verlieh die Landesregierung Schleswig-Holstein der Gemeinde Schwarzenbek die Stadtrechte. Viele Menschen zogen in die Stadt, da sie gut gelegen war. Es gab schon früh Verbindungen in Städte wie Hamburg oder Lübeck. Die Stadt Schwarzenbek hat sich besonders um den europäischen Gedanken verdient gemacht. 1955 erfolgte hierzu der erste bedeutende Schritt. In diesem Jahr ist die junge Stadt eine städtische Verbrüderung mit drei europäischen Städten eingegangen, und zwar mit Aubenas (Frankreich), Sierre (Schweiz), und Zelzate (Belgien). Dem Bund schlossen sich im Jahre 1960 noch die Städte Cesenatico (Italien) und Delfzijl (Niederlande) an. Nach diesen Städten sind auch die Seitenstraßen des Verbrüderungsrings im Stadtteil Nord-Ost benannt. Im Jahre 1961 verlieh der Europarat Straßburg der Stadt Schwarzenbek als zweiter Stadt in der Bundesrepublik für die weit ausstrahlende Förderung der europäischen Einigungsidee und der Völkerverständigung den Europapreis.
Schwarzenbek wurde zeitweise als größte Baustelle des Landes bezeichnet, man brauchte Wohnungen wegen der stark steigenden Einwohnerzahl. Und die Stadt wächst immer noch weiter.
Schwarzenbek ist die nach Geesthacht und Mölln drittgrößte Stadt im Kreis Herzogtum Lauenburg. Die meisten Einwohner Schwarzenbeks sind junge Familien und Pendler.
Von den 23 Sitzen in der Stadtverordnetenversammlung hat die CDU acht Sitze, die SPD sieben, die Wählergemeinschaft FWS vier und die FDP und die Wählergemeinschaft BfB haben je zwei Sitze. Bürgervorsteher ist Karsten Beckmann (CDU).
Blasonierung: „In Gold ein steigender schwarzer Wolf mit roter Zunge über einem schwarzen Wellenbalken im Schildfuß.“[1]
Seit 1955 bestehen Städtepartnerschaften mit Aubenas in Frankreich, Sierre in der Schweiz und Zelzate in Belgien. Im Jahr 1960 kamen die beiden Partnerschaften mit Cesenatico in Italien und Delfzijl in den Niederlande hinzu.
In einer Parkanlage mit altem Baumbestand befindet sich das 1790 errichtete ehemalige Amtsrichterhaus. Das Haus befindet sich seit Januar 2005 in der Trägerschaft der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Sehenswert ist auch die evangelische St. Franziskus-Kirche.
Seit dem 17. Januar 1947 existiert das Theater Schwarzenbek. Zudem finden jährlich die Aral Open Air Veranstaltungen statt.
Schwarzenbek verfügt über mehrere Sportanlagen, dazu gehören zwei Sportplätze, fünf Sporthallen, eine Schießsportanlage, zwei Tennisplätze, ein Tanzsportzentrum, einige Bolzplätze und ein Sportcentrum für Tennis, Squash und Tanzen.
Die Bahnlinie Hamburg-Berlin durchquert die Stadt Schwarzenbek. In ca. 20 Minuten kann man mit dem Regionalexpress (RE) den Hamburger Hauptbahnhof erreichen. Den Berliner Hauptbahnhof kann man in ca. 115 Minuten erreichen.
Bus- und Bahnverbindungen sind im Verkehrsverbund HVV eingebunden.
Bis 1985 gab es auch noch eine Eisenbahnstrecke nach Bad Oldesloe, der Personenverkehr wurde bereits 1976 eingestellt.
Weiterhin kreuzen sich in Schwarzenbek mehrere Bundesstraßen:
Die Bundesautobahn 24 ist in wenigen Fahrminuten über die B404 oder B207 zu erreichen.
In Schwarzenbek befinden sich die Grund- und Hauptschulen Friedrich-Wilhelm-Compe-Schule und Verbandsschule Nordost, die Realschule Schwarzenbek und die Gymnasien Europaschule und Gymnasium an der Buschkoppel. Das neue Gebäude des Gymnasium an der Buschkoppel wurde vollendet und seit dem 7. April 2008 besuchen die Schüler ihre neue Schule. Das neue Gymnasium bietet Platz für ca. 1000 Schüler. Ebenfalls in Schwarzenbek steht die Förderschule Centa-Wulf-Schule und die Volkshochschule Schwarzenbek.
Albsfelde | Alt Mölln | Aumühle | Bäk | Bälau | Basedow | Basthorst | Behlendorf | Berkenthin | Besenthal | Bliestorf | Börnsen | Borstorf | Breitenfelde | Bröthen | Brunsmark | Brunstorf | Büchen | Buchholz | Buchhorst | Dahmker | Dalldorf | Dassendorf | Düchelsdorf | Duvensee | Einhaus | Elmenhorst | Escheburg | Fitzen | Fredeburg | Fuhlenhagen | Geesthacht | Giesensdorf | Göldenitz | Göttin | Grabau | Grambek | Grinau | Groß Boden | Groß Disnack | Groß Grönau | Groß Pampau | Groß Sarau | Groß Schenkenberg | Grove | Gudow | Gülzow | Güster | Hamfelde | Hamwarde | Harmsdorf | Havekost | Hohenhorn | Hollenbek | Hornbek | Horst | Juliusburg | Kankelau | Kasseburg | Kastorf | Kittlitz | Klein Pampau | Klein Zecher | Klempau | Klinkrade | Koberg | Kollow | Köthel | Kröppelshagen-Fahrendorf | Krukow | Krummesse | Krüzen | Kuddewörde | Kühsen | Kulpin | Labenz | Langenlehsten | Lankau | Lanze | Lauenburg/Elbe | Lehmrade | Linau | Lüchow | Lütau | Mechow | Möhnsen | Mölln | Mühlenrade | Müssen | Mustin | Niendorf/ Stecknitz | Niendorf bei Berkenthin | Nusse | Panten | Pogeez | Poggensee | Ratzeburg | Ritzerau | Römnitz | Rondeshagen | Roseburg | Sahms | Salem | Sandesneben | Schiphorst | Schmilau | Schnakenbek | Schönberg | Schretstaken | Schulendorf | Schürensöhlen | Schwarzenbek | Seedorf | Siebenbäumen | Siebeneichen | Sierksrade | Sirksfelde | Steinhorst | Sterley | Stubben | Talkau | Tramm | Walksfelde | Wangelau | Wentorf (Amt Sandesneben) | Wentorf bei Hamburg | Wiershop | Witzeeze | Wohltorf | Woltersdorf | Worth | Ziethen