Die Schwarze Röder ist der wasserreichste Nebenfluss der Großen Röder.
Der Fluss wird bereits in der Oberlausitzer Grenzurkunde von 1223 erwähnt. Die Schwarze Röder entspringt in der Flur Frankenthal und mündet nach etwa 20 km in Radeberg an der Mittelmühle in die Große Röder.
Wie im Abschnitt von Seeligstadt bis Arnsdorf fehlen auch im anschließenden Bereich bis Kleinwolmsdorf markante Talkanten. Auf dem breiten, fast ebenen Talboden staute bis 1814 der etwa 50 ha große Lange Teich das Wasser der Röder auf. Weitere Teiche befanden sich in den nördlichen und südlichen Seitentälern, die seit 1970 melioriert wurden, wodurch man zusammenhängende Flächen an Acker- und Grünland für die damalige LPG gewonnen hat. Dabei sind wichtige Feuchtbiotope zerstört worden. Unterhalb des erhaltenen Dammes vom Langen Teich tieft sich die Röder zunächst in Grauwackehornfels ein, der am ehemaligen Kleinwolmsdorfer Rittergut angeschnitten zutage tritt.
Trotz des verhältnismäßig geringen Gefälles nutzten früher mehrere Mühlen in Kleinwolmsdorf das Wasser zum Antrieb. Noch zu DDR-Zeiten wurde die Wasserkraft in der Obermühle verwendet. Diese Mühle, ein bis dato hervorragendes Technisches Denkmal, wurde von der damaligen LPG total ausgeschlachtet. Es stehen nur noch die nackten Wände.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."