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Schwandorf

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Dieser Artikel behandelt nicht den Ortsteil Schwandorf von Neuhausen ob Eck
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schwandorf
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Schwandorf hervorgehoben
Koordinaten: 49° 20′ N, 12° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Schwandorf
Höhe: 366 m ü. NN
Fläche: 123,76 km²
Einwohner: 28.114 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 227 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92421
Vorwahlen: 0 94 31
Kfz-Kennzeichen: SAD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 161
Adresse der Stadtverwaltung: Spitalgarten 1
92421 Schwandorf
Webpräsenz:
Oberbürgermeister: Helmut Hey (SPD)

Schwandorf ist eine Große Kreisstadt im gleichnamigen Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz in Ostbayern.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Geografische Lage

Schwandorf liegt in der Oberpfalz, an der Schnittstelle von vier Senken, in der Schwandorfer Bucht. Von Nord nach Süd durchzieht die Naab das Stadtgebiet. Die Natur hat hier im Naabtal eine breite Ebene geschaffen. Die Ränder der Ebene sind von Eisensandstein-Höhen umgeben. Als Insel erhebt sich der Kreuzberg aus der Ebene. Einst lag dieser weit vor den Toren der Stadt, heute ist er von der Siedlung umringt und der Berg ragt als „grüne Insel“ aus dem „Häusermeer“.

[Bearbeiten] Eingemeindungen

In die bis 1972 kreisfreie Stadt Schwandorf wurden folgende Gemeinden eingegliedert:

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Allgemeine Geschichte

Erstmals schriftlich erwähnt wurde Schwandorf 1006 als Suanicondorf. Vorgeschichtliche Funde, zum Beispiel ein Angelhaken aus der Bronzezeit oder Urnengräber aus der Urnenfelderzeit (1200 bis 800 v. Chr.) im Postgarten lassen eine deutlich frühere Besiedlung vermuten. Bereits 1234 war der Ort Sitz eines wittelbachischen herzoglichen Amtes. Im Jahre 1286 war Schwandorf bereits Sitz eines Dekans und somit auch in kirchlicher Sicht Mittelpunkt des Nordgaus. Am 5. Januar 1299 erhielt der Markt eine städtische Verfassung, aber erst ab 1446 lassen sich vollständige Stadtrechte nachweisen.

Während des Landshuter Erbfolgekriegs wurde die Stadt 1504 fast vollständig zerstört. Ab 1505 bis zur Bayerischen Einigung 1777 gehört die Stadt zum Herzogtum Pfalz-Neuburg.

Trotz der geografischen Randlage im Herzogtum war die Stadt wirtschaftlich weiterhin im Mittelpunkt und es entstanden in dieser Zeit die meisten heute noch erhaltenen Bauwerke. Am 12. Dezember 1859 wurde die Bahnlinie Nürnberg–Schwandorf–Regensburg eröffnet. 1863 mit der Eröffnung der Bahnstrecke nach Weiden war Schwandorf Eisenbahnknotenpunkt.

Nachdem die Stadt Schwandorf 1920 kreisfrei geworden war, blieb sie es bis zum Jahre 1972. Im Zuge der Verwaltungsreform wurde Schwandorf in den neu gegründeten Großlandkreis eingegliedert; es erhielt den Sitz des Landratsamtes und die Bezeichnung Große Kreisstadt.

[Bearbeiten] Leben an der Naab

Die Naab als der wichtigste Lebensquell für die Stadt dürfte auch Ursache für deren Gründung gewesen sein. Hier in der flachen Schwandorfer Bucht teilt sie sich in drei Arme und ist so niedrig, dass eine bequeme Furt durch das Wasser möglich ist. Bereits zur Römerzeit war die Naab ein wichtiger Handelsweg von Süd nach Nord sowohl auf dem Land- als auch auf dem Wasserweg. Der Kreuzungsbereich von Straße und Wasser bot sich für eine Siedlung geradezu an. Bereits 1158 ist eine Schiffslände bezeugt. Salz und Eisen gehörten zu den wichtigsten Handelsgütern.

Mit Hilfe von Salz wurden die Fische der Naab zur Handelsware. Man bewirtschaftete zudem zahlreiche natürliche und künstliche Weiher. Der Fischreichtum und dessen Verwaltung veranlassten die Einführung eines Fischmeisteramts auf dem Nordgau, dessen erste Belege sich aus dem 13. Jahrhundert vorhanden sind.

Karpfen, Brachse, Schleie, Zander, Aal, Waller, Barbe, Nase, Barsch und Hecht lassen sich noch heute angeln. Einst waren die Flusskrebse so zahlreich, dass sie mit Händen gefangen werden konnten und in Schubkarren zum Markt gebracht wurden.

Die Wasserkraft und damit der Antrieb von Mühlen gehört zu den weiteren Lebensgrundlagen, die die Stadt aus der Naab bezog.

Heute treibt die Wasserkraft im Stadtgebiet keine Getreidemühle mehr an. Lediglich Strom wird noch erzeugt. Auch die Frachtschifffahrt ist längst eingestellt. Kanu und Kajak haben ihren Platz eingenommen. Die Teichwirtschaft stellt immer noch einen Wirtschaftsfaktor dar, während die Flussfischerei in die Hände von Sport- und Angelvereinen übergegangen ist.

Im Stadtgebiet speisen folgende Bäche die Naab mit Wasser: Fensterbach, Els, Rotha, Haselbach mit Irlbach, Göggelbach, blauer Entengraben und Martelgraben.

[Bearbeiten] Wappen

Das Wappen ist geteilt: Oben der goldene pfälzische rot gekrönte Löwe auf Schwarz. Unten von Silber und Blau geweckt mit einem schwarzen Stiefel belegt.

Das Schwandorfer Wappen ist bis auf den Stiefel mit dem der nahe gelegenen Stadt Amberg identisch. Das älteste bekannte Siegel der Stadt Schwandorf stammt aus dem Jahr 1552 und wird im Bay. Hauptstaatsarchiv in München verwahrt. Das älteste Wappen der Stadt Amberg stammt aus der Zeit um das Jahr 1350 und wird mit den Rauten der Grafen von Bogen und dem Welfenlöwen, der später zum pfälzischen Löwen wurde, bezeichnet.

Am 5. Januar 1299 hat Herzog Rudolf I. (Pfalz), der Stammler genannt, (geboren 1274, Regent 1294, gestorben 1319) [aus dem Hause Wittelbach und Bruder des späteren König und Kaiser Ludwig IV. der Bayer Schwandorf die selben Rechte und Pflichten verliehen, wie er sie vorher (1294) seiner geliebten Stadt Amberg verliehen hat. Seit dieser Zeit sind offenbar das Stadtrecht, das Siegel und die Fahne beider Städte gleich. Wie nun zur Unterscheidung der Stiefel in das Schwandorfer Wappen kam, ist ungeklärt. Hierüber berichten lediglich verschiedene Sagen.

[Bearbeiten] Namensdeutung

Das Toponym Schwandorf ist schwer zu deuten. Das Bestimmungswort Schwan hat sicher nichts mit dem gleichnamigen Tier zu tun, wie die humanistischen Übersetzer ins griechische Cycnocomeus vermuteten. Die ältesten Belege verweisen eindeutig auf das Wortfeld des Schweines. Die Ortsnamenforschung bringt Schwandorf mit dem Personennamen Sweinikko in Verbindung, in dem als Wortwurzel althochdeutsch swein = Hirt, Knecht steckt. Schwandorf ist also als Hirtendorf zu verstehen, an dessen Anfang ein Träger des Namens Sweinikko oder Sweinikka gestanden haben könnte.

Der Ortsname verweist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die agrarischen Anfänge der Siedlung. Nicht auszuschließen ist auch ein Bezug zu den Markgrafen von Schweinfurt, in deren Herrschaftsraum das Naabtal im 10. Jahrhundert lag; sie können mit dem nahen Lindenlohe in direkte Verbindung gebracht werden. Eine Deutung aus dem deutschen Wortschatz heraus erscheint jedenfalls näherliegend als aus dem Slawischen, was ebenfalls erwogen wird. Für den deutschen Bezug spricht vor allem das Grundwort -dorf, auch wenn es bei den Toponymen deutsch-slawische Mischbildungen gibt. Das Grundwort verweist auf eine Ortsgründung in der Ausbauphase des karolingisch-ottonischen Zeitalters. Schwandorf wurde also nicht erst zum Zeitpunkt der Erstnennung gegründet. Es bestand damals bereits, allerdings nicht allzu lange. Der Ort gehört keinesfalls zur Ursiedlung, es gibt ältere Orte im unmittelbaren Umfeld. Schwandorf gehört in eine frühe Ausbauphase noch vor der Jahrtausendwende.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Stadtrat

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

[Bearbeiten] Patenstadt

[Bearbeiten] Religion

[Bearbeiten] Verkehr

[Bearbeiten] Straßenverkehr

Das neue Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald (A 6 / A 93) im nörldichen Landkreis Schwandorf
Ein Citybus der Linie 102/b in der Güterhallenstraße nahe dem Bahnhof

[Bearbeiten] Schienenverkehr

Der Bahnhofplatz in Schwandorf

Im Bahnhof Schwandorf laufen folgende Strecken zusammen:

[Bearbeiten] Wirtschaft

Die Postgartenstraße in Schwandorf in Richtung Innenstadt

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Felsenkeller an der Straße zwischen der Kernstadt und dem Stadtteil Fronberg sind Veranstaltungsort verschiedener künstlerischer und kultureller Ereignisse.

[Bearbeiten] Museen

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Profane Bauwerke

Ab 1347 entwickelte sich die öde und freie Fläche zwischen der Ursiedlung und der Veste zum Zentrum der Stadt. Um die damals schon konzipierte Dreiecksform des Platzes errichteten die Bürger nach und nach ihre Häuser. Etwa um 1380 war die Besiedlung abgeschlossen. Ab 1447 stand mitten auf dem Platz das 1808 abgebrochene Rathaus. An seiner Stelle befindet sich seit 1990 ein Glockenspiel zu Ehren von Konrad-Max Kunz. Der 1982 eingeweihte Mönchsbrunnen ist ein Geschenk eines ehemaligen Bürgers an seine Heimatstadt anlässlich seines 70. Geburtstages.
1584 errichtete man auf Ruinen ein neues Pfleghaus. Die Ruinen sind die Reste der Burganlage Schwandorf, die 1410 als Schloss bezeichnet wurden und 1504 abbrannten. Die Namen der in Schwandorf amtierenden Pfleger sind seit 1300 namentlich belegt. 1686 wurde das Pflegamt erblich an die Freiherren von Quentel verliehen. Diese führten das Amt bis zur Verwaltungsreform 1799 aus. 1857 kam das Gebäude in Besitz der Stadt, diente verschiedenen Zwecken, darunter als Schulhaus und von 1922 bis 2003 als Rathaus.
Der Blasturm
Der Turm war vor 1494 vollendet gewesen und steht am höchsten Punkt der ehemals 1,3 km langen Stadtmauer. Der mächtige Turm diente als „Luk ins Land“ und als Dienstwohnung für den Türmer. Heute beherbergt der Turm ein kleines Museum das an das Türmerleben und insbesondere an den Komponisten der Bayernhymne, Konrad Max Kunz erinnern soll.
Auf den gotischen Grundmauern eines Vorgängerbaues wurde 1491 der Pfarrhof gebaut. Das Gebäude war zu jener Zeit einstöckig mit einem dreigeschossigen Treppengiebel. Die Umbauten von 1569 und 1670 gaben dem Gebäude das heutige Gepräge. Seit der Restaurierung von 1991 dient das Anwesen nun als Kindergarten St. Jakob.
Wann das Gebäude errichtet wurde, konnte noch nicht ermittelt werden. Nach den Unterlagen hat das bereits aus Stein errichtete Anwesen den Stadtbrand vom 14. August 1504 nahezu unversehrt überstanden. Bereits vor 1620 war hier die Taferne „Zum weißen Schwan“ eingerichtet. Schon seit 1635 ist hier eine Poststation bekannt, obwohl erst 1742 formell ein Posthalterrecht verliehen wurde. Berühmte Persönlichkeiten darunter Wolfgang von Goethe und Carl Spitzweg machten hier Station.
Der Dachstuhl des Hauses datiert mit dem Jahr 1559. Im Inneren dominiert eine steinerne Rauchkuchel mit offenem Kamin im ersten Obergeschoss. Diese Rauchkuchel ist in der gesamten Oberpfalz einmalig.
Eine 1657, nahe dem früheren Amberger Stadttor, neu erbaute Kirche. Sie steht in Zusammenhang mit der am 10. Februar 1443 von Pfalzgraf Johann (Pfalz-Neumarkt) bei Rhein auf seinem Sterbebett gegründeten Spitalstiftung. 1994 zog die Spitalstiftung in neu erbaute Gebäude. Von 1999 bis 2003 baute man die bisherigen Spitalgebäude zum neuen Rathaus der Stadt um. Die Kirche wurde am 12. Juni 2001 profaniert und anschließend grundlegend saniert. Heute steht die ehemalige Kirche als Veranstaltungsraum zur Verfügung.
Der Wendelinplatz

[Bearbeiten] Kirchen

Jakobskirche von der Blasturmgasse aus gesehen
Klosterkirche auf dem Kreuzberg
Der Bau wurde 1400 abgeschlossen. Die neue Pfarrkirche entstand mitten im Friedhof gleich neben der bisherigen vermutlichen Burgkapelle St. Anna. 1470 musste St. Jakob bereits erweitert werden und seit 1486 wird der Bergfried der Burganlage als Kirchturm verwendet. Die zweite Kirchenerweiterung erfolgte von 1866 bis 1873 auf ihre heutige Größe. Nach mehreren Innenumgestaltungen lassen sich nun verschiedene Stilelemente finden. Bedeutend sind im Inneren verschiedene Grabmäler. Das Fenster über dem Hauptportal zeigt die seltene Darstellung der Hl. Dreifaltigkeit im Bild des Gnadenstuhls.
Von 1678 bis 1680 erbaute die Bürgerschaft der Stadt eine Kapelle auf dem Kreuzberg. Zu dem darin aufgestellten Marienbild (eine Nachbildung des Gnadenbild Mariahilf von Lucas Cranach der Ältere in St. Jakob zu Innsbruck) entwickelte sich rasch eine Wallfahrt. Bereits von 1697 bis 1699 musste die Kapelle vergrößert werden. Eine zweite Vergrößerung konnte man 1784 abschließen. Dieses nun barocke Gotteshaus wurde bei einem Bombenangriff 1945 fast vollständig zerstört. Das Gnadenbild blieb dabei unversehrt. Von 1949 bis 1952 erfolgte der Wiederaufbau in einer modernen Stilrichtung.
Nach Jahren der „Wanderschaft“ in privaten und öffentlichen Gebäuden konnte die evangelische Kirchengemeinde 1872 den Grundstein für ein eigenes Gotteshaus legen. In mehreren Abschnitten wurde daran gebaut. Erst 1889 konnte mit dem Dachreiter als Glockenturm der Bau abgeschlossen werden. 1945 wurde das Gotteshaus gemeinsam mit zwei weiteren in der Stadt vollständig zerstört. 1949 konnte an selber Stelle der Grundstein für die heutige Kirche gelegt werden. Für den Bau zeichnete Gustav Gsaenger als Architekt verantwortlich. Die stark wachsende Kirchengemeinde erforderte bereits 1962 eine Erweiterung. Der 30 Meter hohe Turm gibt nun dem Bahnhofsviertel seinen bestimmenden Akzent.
Die alte Wehrkirche wird in das 13. Jahrhundert datiert. Das Zentrum des Altares bildet eine Mutter-Gottes-Statue mit Kind auf einer Mondsichel. Die Figur ist der Gnadenmutter von Altötting nachgebildet. Zu dieser Statue bildete sich im 17. Jahrhundert eine Wallfahrt.
Die Baumerkmale weisen auf eine Entstehung im 12. Jahrhundert hin. Der Ortsadel errichtet die Kirche, die wohl zu einer längst abgetragenen Burg gehörte. Das Bauwerk steht malerisch und sehr wehrhaft an einem steilen Abhang. Die nur 120 Quadratmeter große Kirche ist im Ursprung noch erhalten und birgt in ihrem Inneren Sehenswertes.
In einer Urkunde von Papst Lucius III. vom 30. April 1183 wird dem Domkapital in Regensburg der Besitz der Kirche bestätigt. Obwohl erst so spät schriftliche Zeugnisse überliefert sind, soll die Kirche in Wiefelsdorf bereits um 800 als Urpfarrei bestanden haben. Das Kirchengebäude kann in seinen wesentlichen Bestandteilen in die romanische Bauperiode zurückgeführt werden. In den Jahren 1444/45 erfolgte eine grundlegende Sanierung. 1748 wurde die Kirche erweitert und im Stil des Barock eingerichtet. Seit der Innenrenovierung von 1996 zeigt die Kirche wieder den vollen barocken Glanz. Die spätgotische Marienstatue ist Anziehungspunkt vieler Wallfahrten. Heute wird das schmucke Gotteshaus gern als Traukirche genutzt.

[Bearbeiten] Parks

Die Pesserlstraße mit der Adenauer-Brücke und dem Kreuzberg im Hintergrund
Die Adenauer-Brücke vom Wendelin-Platz aus gesehen
Bereits 1859 wurde die Allee angepflanzt. Heute umfasst sie neben einem Rundweg um den Kreuzberg noch drei Spielplätze und einen Springbrunnen.
Im Jahre 1910 legte die Stadt den Park an. 1926 hat ein Verein einen hölzernen Pilz als Aussichtspunkt errichtet. Von hier genießt man einen herrlichen Blick ins Naabtal.
Im Zuge der Altstadtsanierung entstand 1986 der Park auf einer Naabinsel, dem sogenannten Hubmannwöhrl. Vom Spielplatz und vom Biergarten aus hat man einen herrlichen Blick auf die Altstadt.
Er liegt beim Schloss Fronberg im Stadtteil Fronberg. Im Park gibt es mehrere Denkmäler und einen zum Teil 300-jährigen Baumbestand. Der Park ist zwar Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich. Er kann aber mit Führungen (zu buchen über die Volkshochschule) oder bei Schlosskonzerten besichtigt werden.
Nach der Sanierung des Gebäudes 1988 wurde auch der Park der Villa für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Vom Stadtteil Krondorf bis nach Ettmannsdorf zur Mündung des Haselbaches zieht sich ein mehrere Kilometer langer Rad- und Spazierweg entlang dem Naabufer. Drei Spiel- und Bolzplätze liegen am Wegrand.
Das 830 Hektar große Gebiet ist das größte Naturschutzgebiet der Oberpfalz. Seltene Pflanzen und eine reiche Tierwelt können erkundet werden. Die Stadtverwaltung bietet hierzu Führungen an.


[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen

Der Marktplatz

[Bearbeiten] Medien

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen

[Bearbeiten] Braunkohleabbau

In der Nähe von Schwandorf wurde Braunkohle im Tagebau gefördert und in einem nahe gelegenen Kraftwerk verbrannt. Das Kraftwerk wurde inklusive seiner beiden je 235 Meter hohen Kamine am 18. Februar 2005 gesprengt.

[Bearbeiten] Bildung und Forschung

[Bearbeiten] Döpfer Schulen gGmbH

[Bearbeiten] Grundschulen

[Bearbeiten] Grund- und Hauptschulen

[Bearbeiten] Realschulen

[Bearbeiten] Gymnasien

[Bearbeiten] Weitere Schulen

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bericht vom Brandanschlag

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Schwandorf – Bilder, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Galerie

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