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Schuldenparadoxon :

femme russe

Schuldenparadoxon

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Das Schuldenparadoxon bezeichnet in der Theorie von John Maynard Keynes die Situation, in welcher die Kosten einer expansiven Geldpolitik durch Mehreinnahmen und geringer ausfallende Sozialleistungen (über)kompensiert werden. Dabei steigen die privaten Investitionen etwa auf Grund eines Konjunkturprogramms so stark, dass die Kosten des Programms durch zusätzliche Steuereinnahmen kompensiert werden.

Empirisch kann eine solche Situation jedoch schwer beobachtet werden, da das exakte Herausfiltern des durch ein Konjunkturprogramm ausgelösten Anstiegs der privaten Investitionen von anderen Einflüssen wie der Geldpolitik und der weltwirtschaftlichen Entwicklung nicht möglich ist. Als entscheidend wird das Zusammenwirken von Fiskal- und Geldpolitik angesehen.

[Bearbeiten] Literatur

Schuldenparadoxon - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Schuldenparadoxon - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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